Teide-Aufstieg

Seit 19.01.26 ist der Aufstieg zum Teide kostenpflichtig.

Ergebnisse nach dem Start

In den ersten beiden Wochen wurden 34 090 € eingenommen.

Es wurden in dieser Zeit 3101 Tickets ausgegeben, 94% davon für den Weg 07 (Montaña Blanca – La Rambleta).

Davon waren 126 Plätze für Teneriffa-Residenten (4%) und 32 für Residenten auf anderen Inseln (1%), 26 für professionelle Bergführer (0,8%). 94,2% der Plätze wurden an Ausländer vergeben.

Der Weg 07 (Montaña Blanca – La Rambleta) verzeichnete einen Ausländer-Anteil von 93%, der Weg 10 (Aufstieg zum Gipfel) einen Ausländer-Anteil von 84%.

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Bananenland

Wege mit Geschichte und Aussicht.

Dieser angenehme Spaziergang führt mitten durch die Bananen. Man kann ihn ganz nach Belieben gestalten, länger oder kürzer, und wenn man will auch steiler. Zwischen Icod de los Vinos und Playa San Marcos gibt es einfache Wege und hübsche Seitenblicke. Und natürlich einen Strand.

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Gestrandet und gerettet

Das Hotel El Médano.

Wie ein Boot, das gerade an Land gezogen wurde, liegt das Hotel direkt am Strand. Es gilt als das Wahrzeichen des Ortes und seine Silhouette ist nicht wegzudenken. Doch beinahe wäre es abgerissen worden. Nur durch einen Trick konnte es gerettet werden. Das erste Hotel im Süden Teneriffas besticht auch heute noch durch seine einzigartige Lage.

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Kontraste

Rund um die Montaña Bilma.

Schwarz, braun, rot ist das Gestein, grün und weiß sind die Bäume, weich die Hügel und schroff die Lavaströme. Und traurig ist die Landschaftszerstörung durch den Menschen. All diese Kontraste kann man auf einer Wanderung oberhalb von Santiago del Teide erleben. Es geht rund um einen Vulkan.

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Hallo!

Hier gibt es Informationen und Geschichten aus und über Teneriffa. Entdecke die Insel auf eine andere Art. Finde Geheimtipps für Ausflüge und Wanderungen. Besuche Orte, die nicht in den üblichen Reiseführern stehen.

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Kleidervorschriften

Ordentlich muss es sein.

Nach dem Aufruhr, den die Anweisung des Protokollamtes der Stadtverwaltung von Santa Cruz de Tenerife im Oktober dieses Jahres ausgelöst hat, in der grundlegende Kleidervorschriften für Stadträte und -rätinnen festgelegt wurden, sahen sich die Verantwortlichen dieses Bereichs veranlasst, die Informationen zu ergänzen, und haben in einem neuen Rundschreiben darum gebeten, nicht in T-Shirts des Fußballvereins Unión Deportiva Las Palmas de Gran Canaria zu den Plenarsitzungen zu erscheinen.

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Monte Cho Pancho

Steinige Wege, rauf und runter.

Zwischen San Miguel de Abona und Vilaflor ziehen sich die Terrassenfelder in den mittleren Höhen weit hinauf bis an den Rand des Gebirges. Früher waren es viel mehr, und deshalb gibt es dort noch viele alte Wege. Auf 1000 m Höhe liegt ein schöner Picknickplatz als Ausgangspunkt für steinige Wanderungen auf wenig begangenen Pfaden.

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E 120

Das Rot der Könige.

Ein Fremdling beherrscht in vielen Teilen der Insel das Landschaftsbild. Der Opuntien-Kaktus gilt als typische Pflanze in den Trockengebieten, aber er gehört eigentlich nicht hierher. Doch er war Voraussetzung für ein kleines Tierchen, das zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor im 19. Jahrhundert wurde: Die Cochenille Laus liefert früher wie heute den bedeutenden Farbstoff Karmin.

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Kanal mit Aussicht

Abenteuer in Adeje.

Gleich hinter der Stadt Adeje erheben sich mächtige Bergmassive, die von tiefen Schluchten durchschnitten sind. Eine davon ist die Höllenschlucht (Barranco del Infierno), die von Touristen gerne als Abenteuer-Wanderziel gewählt wird. Ein ganz anderes Abenteuer erlebt man abseits der üblichen Pfade bei einer Runde auf dem Canal Intermedio.

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An der Quelle des Lebens

Im Zentrum von Granadilla.

Wer will schon in der Wüste leben? Die heißen und trockenen Küstenlandschaften im Süden waren für die Bevölkerung immer abweisende und feindliche Räume. Das Leben spielte sich weiter oben ab, in den mittleren Höhen unterhalb des Waldes, wo es Brunnen und Quellen gab, und wo die Menschen Getreide, Obst und Gemüse anbauen konnten, und später auch Wein. In der Nähe einer Quelle entwickelte sich auch die Stadt Granadilla.

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Kollaps

Zu viele Autos auf der Insel.

Es ist ein praktisch unlösbares Problem: Jeder, der täglich mit dem Auto unterwegs ist, wird geplagt und genervt von unendlichen Staus. Zu den Hauptverkehrszeiten geht einfach gar nichts mehr, insbesondere auf den Autobahnen. Alle Ideen und alle bereits durchgeführten Maßnahmen sind umsonst, denn der Verkehr nimmt schneller zu als Politiker reagieren können.

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Glanz und Gloria

Luxustourismus als kulturelle Identität.

Es hat lange gedauert und große Anstrengungen erfordert, aber der Wille war da. Das legendäre Hotel Taoro sollte seinen einstigen Glanz zurück bekommen. Viele Jahre war es dem Verfall preisgegeben und viele Jahre hat der Wiederaufbau gedauert. Am 20. Oktober 2025 öffnete es wieder sein Türen, fast genau 135 Jahre nach seiner Gründung.

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Einfach nur Wald

Frische Luft zum Durchatmen.

Im Wald von La Esperanza gibt es eine Vielzahl von Wegen und Wandermöglichkeiten. Manche sind bekannt und oft begangen, aber es gibt auch einsame Täler und Höhen, wo die Orientierung mitunter schwierig ist. Diese Runde führt auf angenehmen Waldpisten durch eine weniger bekannte Gegend. Es gibt Abkürzungen, Erweiterungen und eine kleinere Tour als Spaziergang.

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Taganana

Durch die Dörfer.

Auf der Nordseite des Anagagebirges liegt das Dorf mit dem geheimnisvollen Namen. Heute über eine kurvenreiche Straße gut zu erreichen, früher einmal weit abseits der Zivilisation. Es ist nicht nur ein Dorf, es sind viele kleine Weiler und Häusergruppen, verstreut auf den Bergrücken hoch über den Schluchten. Warum nicht einmal die alten Verbindungswege und einsamen Gassen dort entdecken?

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Kunstschätze

Teneriffa und die Kunst Lateinamerikas.

Es ist weitgehend unbekannt, dass das weltweit beste Museum für lateinamerikanische Kunst und Traditionen hier auf der Insel zu finden ist. Die Musikinstrumente aus Uruguay, mexikanische Weihnachtskrippen, Karnevalsmasken aus Puerto Rico, immer wieder staunt man über die vielfältigen und bemerkenswerten Ausstellungsstücke. Aber auch altes Kunsthandwerk der Kanaren wie die Töpferei oder die Herstellung von Stickereien nimmt hier einen bedeutenden Raum ein.

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Wasser holen

Der Brunnen von Viña Grande.

Mal schnell Wasser holen – so einfach war das früher nicht. Versteckt in den Steilhängen oberhalb von Garachico liegt ein malerischer Brunnen, wo die Einwohner von Genovés sich früher versorgen mussten. Heute ist es ein Spaziergang im Steilhang mit einem ungewohnten Blick auf die tief unten liegende Stadt. Mit einem Krug Wasser auf dem Kopf wäre der Rückweg allerdings weniger erfreulich.

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Monte del Agua 2

Geheimnisse im Wald.

Auf dieser Rundwanderung erlebt man den Kontrast zwischen den trockenen Berghängen im Windschatten und den Feuchtwäldern, über die die Wolkenschwaden ziehen. Nicht umsonst heißt die Gegend oberhalb von El Palmar Monte del Agua, denn dort ist es feucht und grün. Als besonderes Highlight entdeckt man die sagenhafte Ruine einer alten Förderanlage für Wasser.

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Eiszeit

Mit La California und Lili Marleen.

Glück kann man nicht kaufen, aber ein Eis. Und wer ein Eis kauft, ist glücklich, für einen Moment. Ob groß oder klein, ein Eis am Strand und in der Sommerhitze kommt immer gut an. Für dieses kleine Glück sorgt auf Teneriffa der Eiswagen, den jeder kennt: La California.

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Unentdeckte Wege

Streifzug durch den Wald.

In die Wälder oberhalb von Icod de los Vinos kommen nur wenige Wanderer. Zu weit abgelegen ist das Gebiet, und nur auf schmalen, steilen Sträßchen kommt man dort hinauf. Darum geht es sehr ruhig zu auf den zahlreichen Pisten, die das unübersichtliche Waldgebiet durchqueren. Spannend wird es, wenn man sich traut, auf den wilden Pfaden durchs Gebüsch.

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Haifisch auf kanarisch

Traditionell und lecker.

Ja! Es gibt hier Haie! Ab und zu werden an der Küste einige gesichtet. Meistens sind sie friedlich und scheu und kommen nur selten in Küstennähe. Attacken von Haien auf Badende sind hier noch nie vorgekommen. Häufiger werden sie in der Küche gesichtet, und dann heißen sie Tollos.

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