Hält warm und trocken

Die Manta Esperancera.

Es gibt viele historische Hinweise auf die Decke, die die Bauern früher als wärmendes Kleidungsstück trugen und auch heute noch benützen. Die Kälte in den feuchten, hochgelegenen Gebieten der Inseln führte zu einem merkwürdigen Phänomen: Bettdecken wurden zum Kleidungsstück der Landbevölkerung. In La Esperanza steht ein Denkmal dafür.

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Bild des Monats

April 22

Die unvergleichliche Pracht der Mohnblumen verwandelt im April die Bergwiesen von Arafo in ein Meer aus Farben.

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Der Zitronenberg

Zum Berg hinunter steigen.

Warum dieser Berg so heißt, ist ein Rätsel. Die Montaña Limón am Nordrand der zentralen Bergkette hat weder von der Farbe noch von der Form her etwas mit einer Zitrone zu tun. Es ist ein eher flacher vulkanischer Hügel, bietet aber eine schöne Rundumsicht. Eine Wanderung dort hin ist einfach und einsam.

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Selfie Town

Kunst oder Kitsch?

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich selbst zu präsentieren, seit es Handys gibt. Entscheidend ist die richtige Pose und der Hintergrund. Landschaft, Denkmal, Restaurant, Party. Schaut her, ich bin‘s, ich bin hier! Wer sich selbst zum Kunstwerk machen will, hat in Santa Cruz die beste Gelegenheit. Das Selfie-Museum macht‘s möglich. Kitschig oder künstlerisch? Ein Spaß ist es auf jeden Fall!

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Blumenwiesen

Ein Spaziergang im Grün

Im Frühling wird es Zeit, die üppig grünen und bunten Landschaften Teneriffas zu erkunden. März und April sind die Monate, in denen am meisten blüht. Auf einem bequemen Spazierweg oberhalb von La Laguna kann man durch die Blumenwiesen laufen und noch dazu herrliche Aussichten genießen.

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Geierschlucht

Durch Landwirtschaft und Wald

Auf diesem schönen Rundweg durch die Landschaft bei Erjos und San José de los Llanos durchstreift man ganz verschiedene Vegetationszonen und kann wunderschöne Ausblicke genießen. Man kommt durch landwirtschaftlich genutzte Zonen, durch den Kiefernwald und als besonderes Highlight durch die Schlucht des Geiers mit einem phantastischen Märchenwald.

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Unterhaltsames Wissen

Das Museum für Wissenschaft und Kosmos

„Der beste Weg, den Menschen die Wissenschaft nahe zu bringen, ist, sie aus den Labors herauszutragen und die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die Erklärung der Phänomene, die sie umgeben, auch ohne mathematische Formeln auskommen kann.“ Von dieser Leitlinie kann man sich im modernen Museum in La Laguna überzeugen.

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Abenteuer in der Unterwelt

Die Höhlen von Chimiche

Einmal in die Unterwelt eintauchen, in einem Labyrinth aus zauberhaften Formen und Farben spazieren gehen, unwirkliche Stille spüren. Das Höhlensystem von Chimiche ist eine bizarre Welt für sich, weit abseits der Touristenströme, und deshalb – zum Glück – noch ziemlich unberührt und unbekannt.

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Das Tal der Palmen

Eine grüne Oase

Der schönste Palmenwald Teneriffas liegt versteckt im hintersten Winkel der Anaga-Halbinsel. Auf der sonst eher trockenen Nordseite findet man nicht leicht so einen grünen Winkel. Hier ist ein leichter Spaziergang durch die üppig grüne Natur möglich, oder auch eine kleine Wanderung mit Kletter-Abenteuer.

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Die neun Könige

Herrscher der Insel.

Wer schon einmal in Candelaria war, der kennt sie persönlich. Dort stehen auf dem Platz vor der Wallfahrtskirche die überlebensgroßen Statuen der letzten Guanchenherrscher. Man nennt sie Menceyes, oder auch Könige. Allerdings darf man das nicht mit dem europäischen Bild eines Königs vergleichen.

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Hallo!

Hier gibt es Informationen und Geschichten aus und über Teneriffa. Entdecke die Insel auf eine andere Art. Finde Geheimtipps für Ausflüge und Wanderungen. Besuche Orte, die nicht in den üblichen Reiseführern stehen.

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Hart rangenommen

Die Rechte einer Ziege.

„Mansita“, die Ziege, die von der örtlichen Polizei von Santa Cruz eingefangen wurde, als sie trotz nächtlicher Ausgangssperre durch die Straßen der Hauptstadt Santa Cruz lief, hat die „Brutalität der Polizei“ und das „Versäumnis, mir meine Rechte vorzulesen“ bei ihrer Festnahme angeprangert. Sie wird daher Anzeige gegen die Beamten erstatten, die sie gegen ihren Willen in die Räumlichkeiten in der Avenida Tres de Mayo gebracht haben. Sie hat ihre Verteidigung einem renommierten Anwalt anvertraut.

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Lichterfest

Weihnachtsglanz in Garachico.

In der Weihnachtszeit kommt kein Ort ohne Lichterglanz aus. Nicht nur die großen Städte, sondern auch kleinere Orte schmücken sich jedes Jahr mit wundervollen Kunstwerken. In jeder Dorfstraße leuchtet es und an vielen Balkonen blitzt und glitzert es. In den Kreisverkehren stehen LED-Rentiere oder die Heiligen Drei Könige mit blinkenden Kronen und Geschenken.

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Allein im Wald

Kiefern, Lava, Höhlen und ein Kanal.

Die Waldgebiete auf der Westseite der Insel oberhalb von Guía de Isora sind ein wenig bekanntes Wandergebiet. Dort führen fast keine offiziellen Wege hindurch. Trotzdem kann man schöne und leichte Wanderungen machen und ist meistens dabei ganz allein. Es lohnt sich, denn zu entdecken gibt es einiges.

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Afrika am Kraftwerk

Otto und seine Kunst.

Nein, es ist kein Flohmarkt, es ist auch kein Sperrmüll. Was Otto dort neben dem Kraftwerk geschaffen hat, ist das Ergebnis von Fleiß, Beharrlichkeit, Überlebenswille und erstaunlicher künstlerischer Begabung. Es ist auch kein Zufall, dass Otto dort gelandet ist. Er ist überzeugt, dass dahinter eine höhere Macht steckt, die Götter und Geister seiner Ahnen.

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Geisterinsel

Die Legende von San Borondón.

Eine Insel, die auftaucht und wieder verschwindet, die zum Greifen nah ist und doch nie erreicht wurde, ist wahrlich ein Grund für allerlei geheimnisvolle Geschichten. Sie existiert auf alten Karten und war das Ziel vieler Expeditionen. War San Borondón ein Teil der Kanaren? Teneriffa vielleicht? Oder war es ganz woanders? Oder vielleicht nur eine Einbildung von betrunkenen Seeleuten?

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Aussicht mit Hindernissen

Der fast perfekte Blick.

Der Aussichtspunkt La Atalaya in der Gemeinde El Tanque bietet eines der besten Panoramen der Nordküste, auf das historische Zentrum von Garachico, die Felseninsel und die Küste der Isla Baja. Es handelt sich um einen herrlichen Balkon über dem Atlantischen Ozean, der schön hergerichtet ist, und es könnte sogar ein kleines Café zum Verweilen einladen. Könnte…, aber niemand kommt dort hin.

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Der Film, der nie gedreht wurde

Kultur im Tank.

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Nur ein paar hundert Meter entfernt vom glänzend weißen Auditorio de Tenerife steht eine riesige, runde, hässliche Thunfischdose, 50 Meter im Durchmesser und 17 Meter hoch. Ob die folgende Geschichte, die in dieser Dose spielte, wirklich wahr ist, weiß niemand. Rätselhaft und schauerlich ist sie auf jeden Fall. Doch in der Dose gibt es Kultur für den extravaganten Geschmack.

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Wein, Kartoffeln, Kastanien

Landwirtschaft und Erholung.

Die mittleren Höhen von La Victoria und La Matanza de Acentejo sind eine unbekannte und abgelegene Ecke von Teneriffa. Zwischen den Bergen von San Antonio ist die Landwirtschaft noch intakt. Eine ideale Gegend für erholsame Spaziergänge oder kleine Wanderungen.

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Freie Mauern

Straßenkunst in La Laguna.

Die Anzeigen über unerwünschte Graffiti und Wandmalereien im öffentlichen Bereich sind in La Laguna dank des Projekts „Freie Mauern“ deutlich weniger geworden. Diese Aktion läuft hier seit einigen Jahren und bietet echten und vermeintlichen Straßenkünstlern die Möglichkeit, sich zu entfalten. An ausgewiesenen Stellen in der Stadt darf jeder, der sich an einige Grundregeln hält, die Mauern bemalen. So wurde nicht nur der Vandalismus eingedämmt, sondern auch eine lebendige Kunstlandschaft geschaffen, die sich laufend erneuert.

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