Mai 26.
Die größte Show im Mai und Juni: Tajinasten.
Die roten sind die Stars, die blauen sind viel seltener. Aber es gibt auch weiße.




Die schönsten Bilder der vergangenen Monate findest du hier.
Mai 26.
Die größte Show im Mai und Juni: Tajinasten.
Die roten sind die Stars, die blauen sind viel seltener. Aber es gibt auch weiße.




Die schönsten Bilder der vergangenen Monate findest du hier.
Das beliebte Wandergebiet von Aguamansa.
Der Stadtteil Aguamansa gehört zu La Orotava und verdankt seinen Namen den reichen Wasserquellen im Wald. Er hat etwa 1100 Einwohner. Ab der letzten Kurve der TF-21 oberhalb des Ortes beginnt die Corona Forestal, die Waldkrone, die sich rings um die Insel zieht. Genau hier ist der Ausgangspunkt von mehreren Wanderwegen. Anspruchsvolle, die bis hinauf auf dien höchsten Bergrücken führen, oder auch bequeme Waldpisten mit ganz geringer Steigung.
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Montaña La Atalaya.
Wer mal einen kleinen Spaziergang auf einen Vulkan machen will, wird an dieser Runde Freude haben. Dieser Berg ist nicht hoch, aber wild und grün. Dass es mal ein Vulkan war, ist kaum zu erkennen. Sein Wald ist wirklich phantastisch. Und er bietet überraschende Fernblicke in einer wenig bekannten Gegend.
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Durch die mittleren Höhen von Icod de los Vinos.
Zwischen 700 und 900 m Meereshöhe liegen kleine Dörfer in stillen Landschaften zwischen Feldern und Wäldern. Wanderer kommen selten dort hinauf, denn es gibt nichts Spektakuläres zu sehen. Wer Ruhe sucht, findet dort auch hübsche Ferienhäuser weit abseits vom Trubel. Diese Rundwanderung führt durch Wald und über Felder, auf Pfaden, Waldwegen und kleinen Straßen.
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Ein Kanal, eine Schlucht und ein Berg.
Die Kulisse hinter dem Städtchen Los Silos ist beeindruckend. Wie eine Felswand steigen die Berge des Teno auf, durchzogen von den engsten und tiefsten Schluchten der Insel. Viele Wege führen dort hinein und hinauf, und sie sind alle steil und nicht einfach. Das Panorama von Los Silos kann man aber auch ganz bequem erkunden.
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Einmal rundherum.
Einmal die Halbinsel von Punta del Hidalgo umrunden, das ist ein angenehmer Abendspaziergang. Zu sehen gibt es den Leuchtturm, die wilde Nordküste des Anaga und meistens auch beeindruckende Wellen.
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Wege mit Geschichte und Aussicht.
Dieser angenehme Spaziergang führt mitten durch die Bananen. Man kann ihn ganz nach Belieben gestalten, länger oder kürzer, und wenn man will auch steiler. Zwischen Icod de los Vinos und Playa San Marcos gibt es einfache Wege und hübsche Seitenblicke. Und natürlich einen Strand.
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Rund um die Montaña Bilma.
Schwarz, braun, rot ist das Gestein, grün und weiß sind die Bäume, weich die Hügel und schroff die Lavaströme. Und traurig ist die Landschaftszerstörung durch den Menschen. All diese Kontraste kann man auf einer Wanderung oberhalb von Santiago del Teide erleben. Es geht rund um einen Vulkan.
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Steinige Wege, rauf und runter.
Zwischen San Miguel de Abona und Vilaflor ziehen sich die Terrassenfelder in den mittleren Höhen weit hinauf bis an den Rand des Gebirges. Früher waren es viel mehr, und deshalb gibt es dort noch viele alte Wege. Auf 1000 m Höhe liegt ein schöner Picknickplatz als Ausgangspunkt für steinige Wanderungen auf wenig begangenen Pfaden.
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Das Rot der Könige.
Ein Fremdling beherrscht in vielen Teilen der Insel das Landschaftsbild. Der Opuntien-Kaktus gilt als typische Pflanze in den Trockengebieten, aber er gehört eigentlich nicht hierher. Doch er war Voraussetzung für ein kleines Tierchen, das zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor im 19. Jahrhundert wurde: Die Cochenille Laus liefert früher wie heute den bedeutenden Farbstoff Karmin.
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Abenteuer in Adeje.
Gleich hinter der Stadt Adeje erheben sich mächtige Bergmassive, die von tiefen Schluchten durchschnitten sind. Eine davon ist die Höllenschlucht (Barranco del Infierno), die von Touristen gerne als Abenteuer-Wanderziel gewählt wird. Ein ganz anderes Abenteuer erlebt man abseits der üblichen Pfade bei einer Runde auf dem Canal Intermedio.
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Frische Luft zum Durchatmen.
Im Wald von La Esperanza gibt es eine Vielzahl von Wegen und Wandermöglichkeiten. Manche sind bekannt und oft begangen, aber es gibt auch einsame Täler und Höhen, wo die Orientierung mitunter schwierig ist. Diese Runde führt auf angenehmen Waldpisten durch eine weniger bekannte Gegend. Es gibt Abkürzungen, Erweiterungen und eine kleinere Tour als Spaziergang.
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Durch die Dörfer.
Auf der Nordseite des Anagagebirges liegt das Dorf mit dem geheimnisvollen Namen. Heute über eine kurvenreiche Straße gut zu erreichen, früher einmal weit abseits der Zivilisation. Es ist nicht nur ein Dorf, es sind viele kleine Weiler und Häusergruppen, verstreut auf den Bergrücken hoch über den Schluchten. Warum nicht einmal die alten Verbindungswege und einsamen Gassen dort entdecken?
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Der Brunnen von Viña Grande.
Mal schnell Wasser holen – so einfach war das früher nicht. Versteckt in den Steilhängen oberhalb von Garachico liegt ein malerischer Brunnen, wo die Einwohner von Genovés sich früher versorgen mussten. Heute ist es ein Spaziergang im Steilhang mit einem ungewohnten Blick auf die tief unten liegende Stadt. Mit einem Krug Wasser auf dem Kopf wäre der Rückweg allerdings weniger erfreulich.
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Geheimnisse im Wald.
Auf dieser Rundwanderung erlebt man den Kontrast zwischen den trockenen Berghängen im Windschatten und den Feuchtwäldern, über die die Wolkenschwaden ziehen. Nicht umsonst heißt die Gegend oberhalb von El Palmar Monte del Agua, denn dort ist es feucht und grün. Als besonderes Highlight entdeckt man die sagenhafte Ruine einer alten Förderanlage für Wasser.
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Streifzug durch den Wald.
In die Wälder oberhalb von Icod de los Vinos kommen nur wenige Wanderer. Zu weit abgelegen ist das Gebiet, und nur auf schmalen, steilen Sträßchen kommt man dort hinauf. Darum geht es sehr ruhig zu auf den zahlreichen Pisten, die das unübersichtliche Waldgebiet durchqueren. Spannend wird es, wenn man sich traut, auf den wilden Pfaden durchs Gebüsch.
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Nicht nur zum Klettern.
Eine der beliebtesten Schluchten, die es auf Teneriffa für Felskletterer gibt, liegt oberhalb von Arico. Sie ist nicht besonders tief, aber sehr malerisch, und an jedem zweiten Felsen finden die Kletterbegeisterten vielfältige Möglichkeiten, sich auf und abseilen zu lassen. Auch wer nicht klettert, kann hier eine einfache, kurze und spannende Rundwanderung machen.
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Nebel oder Fernsicht?
Auf dieser Wanderung am Rand des Teno-Gebirges kann man beides erleben. Ein guter Grund, sie zweimal zu machen. Das Erlebnis könnte nicht unterschiedlicher sein. Der „Berg des Wassers“ hat seinen Namen nicht umsonst, denn dort hängen sehr oft dichte Regenwolken. Bei klarer Sicht jedoch bieten sich herrliche Panoramablicke. Doch welche Variante man bekommt, entscheidet sich oft in letzter Minute.
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Eine eindrucksvolle Silhouette.
Diesen Berg kennt jeder, der in Teneriffa-Süd landet oder startet, und hinter dem Strand von El Médano gehört er als Kulisse einfach dazu. Die Besteigung der Montaña Roja ist zwar eine kleine Herausforderung, die aber trotzdem von vielen Wanderern in Angriff genommen wird. Doch es gibt am Berg noch mehr zu entdecken als die phantastische Aussicht von der Spitze.
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Montaña Colorada.
Die Berglandschaften oberhalb von Granadilla de Abona sind ein wenig bekanntes Wandergebiet. Wo die allerletzten Terrassenfelder mit Wein- und Obstbau enden, beginnt eine noch nicht so steile Zone mit Wald und stillen Tälern. Die 1400 m hohe Montaña Colorada ist ein perfekter Aussichtsberg mit Blick nach oben, zu den Gebirgsketten, und in die Täler von Granadilla und Vilaflor.
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