Am beliebten Strand.
Der Strand von Las Teresitas war schon immer ein beliebter Ort der Erholung, ob bei Tag oder bei Nacht. Seit drei Monaten gibt es nun einen komfortablen, frisch asphaltierten Parkplatz gleich am Anfang des Strands.
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Am beliebten Strand.
Der Strand von Las Teresitas war schon immer ein beliebter Ort der Erholung, ob bei Tag oder bei Nacht. Seit drei Monaten gibt es nun einen komfortablen, frisch asphaltierten Parkplatz gleich am Anfang des Strands.
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Quallen in den Bäumen, Fische im Wald, Kraken im Dschungel.
Das Lichterfest der etwas anderen Art findet zwar in der Weihnachtszeit statt, ist aber gar nicht weihnachtlich. Von November bis Januar verwandelt sich der Palmengarten von Santa Cruz in ein mystisches Erlebnis im nächtlichen Urwald. Die „Beleuchtete Natur“ (Naturaleza Encendida) sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Ein Unglück auf den Felsen
Obwohl Teneriffas Küsten fast überall wild und felsig sind, haben sich im Laufe der Geschichte kaum Schiffsunglücke ereignet. Eines jedoch war bedeutend: Ein großer Bananenfrachter wurde im Sturm auf den Felsen von Punta Brava zerrissen.
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Wandern im Wald von La Guancha.
Im Vergleich zu anderen Bergen der Insel ist es nur ein kleiner Hügel, aber trotzdem ein schöner Aussichtspunkt mit Rundum-Panorama. Der Pico de las Palomas ist leicht zu besteigen und nur selten in den Wanderführern zu finden – vielleicht, weil es nur ein kleiner Hügel ist.
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Ein Spaziergang von Tegueste nach Tejina.
Auf dieser bequemen Tour entdeckt man romantische Ecken im beschaulichen Städtchen Tegueste, durchquert die Schlucht der Guanchen und wandert mit schönen Aussichten am Fuß des Berges nach Tejina. Es ist eine Streckenwanderung, die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus.
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Wandern durch Feld und Wald.
Kleine Weiler und Bauerndörfer prägen die mittleren Höhen oberhalb von Icod de Los Vinos. Hier ist die Welt und die Landwirtschaft noch in Ordnung. Es ist eine ruhige Gegend, in die sich kaum Touristen verirren, denn die Straßen sind schmal und steil. Selbst Wanderer kommen kaum hier herauf, obwohl es sich lohnt. Vielleicht ist die Gegend einfach zu abgelegen.
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Ein Rundweg in Roque Negro.
Roque Negro ist ein kleiner Weiler mit 90 Einwohnern im oberen Tal von Afur. Verstreute Bauernhöfe sind nur über schmale Pisten an steilen Hängen zu erreichen. Landwirtschaft unter Extrembedingungen. Und darüber der faszinierende Nebelwald. Auf dieser kleinen Rundwanderung kann man alles erleben. Ein bisschen Kondition ist aber erforderlich.
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Der Kampf gegen die Mufflons.
Das größte frei lebende Tier auf Teneriffa ist auf keiner Ansichtskarte zu sehen. Und selbst in der Natur bekommt es niemand vor die Kamera. In den 50er Jahren wurde die Beweidung und Transhumanz mit Ziegen im Teidegebiet verboten, zum Schutz der empfindlichen Natur. Doch heute sind es die Wildschafe, die Mufflons, die endemische Pflanzen fressen und die Vegetation bedrohen. Sie wurden vom Menschen eingeführt, und werden heute vom Menschen bekämpft.
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Das Teatro Leal
Es ist eines der attraktivsten Bauwerke von La Laguna. Man sollte unbedingt mal eine Gelegenheit wahrnehmen, um dort ein Konzert, eine Filmvorführung oder ein Theaterstück zu besuchen. Allein der spektakuläre Theatersaal mit vier Stockwerken ist ein Augenschmaus.
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Auf den Kanälen von Valleseco.
Gleich hinter der Hauptstadt wird es in den Seitentälern ziemlich steil. Fährt man dort hinein, ist man gleich in winzigen Dörfern und Weilern, die nur auf abenteuerlich schmalen Straßen zu erreichen sind. Dort oben verlaufen viele Kanäle, die früher die Hauptstadt mit Wasser versorgten oder es auch heute noch tun. Längs eines solchen Kanals zu wandern ist wenig anstrengend und bietet perfekte Blicke ins Tal. Mehrere Tunnels und ein gigantischer Steinbruch gibt es als Extra.
WeiterlesenSie kommen immer wieder: Die „Mikroalgen“

Du freust dich auf ein Wochenende am Meer. Du fährst zum Strand. Du findest ein schönes Plätzchen für dein Handtuch. Du gehst ans Wasser und steckst einen Fuß rein. Temperatur: perfekt. Du willst dich reinstürzen und dann… siehst du ein paar Meter weiter einen Fleck im Wasser. Du weißt nicht, was das ist, Algen, Dreck, Abwasser? Egal. Das Wasser drumherum sieht sauber aus, es baden auch noch andere, es ist heiß, und du wolltest dich doch erfrischen, jetzt fährst du doch nicht wieder heim! Genau wie du denken die meisten: „bah, das ist doch nichts!“
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Óscar Domínguez.
Er stammt aus Teneriffa und war der „dritte große Name“, neben Miró und Dalí, in der Welt der surrealistischen Malerei. Er überraschte immer wieder mit enormer Vielseitigkeit in seinen Objekten, Gemälden und Konstruktionen. Die Landschaften an der Küste von Tacoronte, ihre Schluchten und schwarzen Strände, die üppige Vegetation, all dieser natürliche Reichtum findet seinen Ausdruck in den ersten Gemälden dieses Künstlers.
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Jedes Jahr im Sommer droht die gleiche Gefahr. Warme und trockene Luft in den Höhenlagen kommt aus Osten. Die Wälder trocknen aus. Es kommt zu Waldbränden, die fast immer auf menschliche Unachtsamkeit oder Absicht zurück gehen.
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Schattig und kühl
Diese kleine Runde ist ideal geeignet als Einstieg in den wundervollen Nebelwald im vorderen Anaga-Gebirge. Sie ist kurz und nur wenig anstrengend und auch im Sommer gut zu laufen, weil sie komplett im schattigen Wald verläuft. Der „Bosque de los Enigmas“ ist ein offiziell angelegter und gut ausgeschilderter Rundweg.
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Panoramawanderung auf der Cumbre Dorsal.
Der zentrale Höhenrücken der Insel ist ein steiler Grat mit enormen Höhenunterschieden auf beiden Seiten. Die Höhenstraße TF-24 verläuft entlang dieses „Rückgrats der Insel“. Viele Ausflügler begnügen sich mit einem Halt an einem der zahlreichen Aussichtspunkte. Doch einmal wirklich auf dem Rücken entlang zu wandern ist ein besonderes Erlebnis. Phantastische Ausblicke sind garantiert.
ACHTUNG: Nach dem verheerenden Waldbrand im August 2023 ist diese Route nicht mehr so schön.
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Eine Runde im Kiefernwald.
Wer geht gerne im Wald spazieren? Wer läuft gerne auf einem weichen Nadelteppich? Wer riecht gerne die würzige Waldluft? Wer liebt die Ruhe?
Der ist mit dieser kleinen Wandertour im Kiefernwald von Las Lagunetas gut beraten. Sie ist einfach, erholsam und schattig – ideal im Sommer.
ACHTUNG: Nach dem verheerenden Waldbrand im August 2023 ist diese Route leider nicht mehr so grün.
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Ein absonderlicher Mix im Stadtplan.
Was bekommt man, wen man Coca Cola und Rotwein mischt? Genau! Calimocho. Und was hat das mit Teneriffa zu tun? Ganz einfach. In Tacoronte gibt es die erste und einzige Straße mit diesem Namen: Calle Calimocho. Und das hat seinen Grund.
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Tradition in Puerto de la Cruz.
Jedes Jahr finden in Puerto de la Cruz Ende Juni verschiedene traditionelle Feste statt, die mit den Feierlichkeiten um San Juan zu tun haben, die großen Feuer am Strand zur Sommersonnenwende, das Ziegenbaden im Hafen oder das Schmücken der Brunnen in der Stadt. Mit Blumen und Früchten ehrt man das für Mensch und Tier so wichtige Wasser.
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Ein Rundweg mit Panorama.
Am Westrand der Cañadas erheben sich mehrere schroffe Berge, Reste des gewaltigen Vulkankraters, der einmal im Zentrum der Insel existierte. Von dort hat man herrliche Ausblicke auf den Teide oder nach Westen bis hinunter zur Küste. Bei dieser Rundwanderung kann man ohne große Anstrengung die phantastische Bergwelt entdecken.
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Der Botaniker Wolfredo Wildpret.
„Bildung ist das wichtigste Werkzeug gegen die Zerstörung der Umwelt.“ So sah Wolfredo Wilpret seine Aufgabe, sein Lebenswerk. Von ganzem Herzen setzte er sich unermüdlich für die Erhaltung und Erforschung der Natur ein. Wildpret war emeritierter Professor für Botanik an der Universität La Laguna, seine Heimat war immer Teneriffa.
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