Los Angeles

Keine Großstadt, nur ein paar Villen.

Auf dieser schönen Rundwanderung hoch über der Küste von El Sauzal genießt man herrliche Ausblicke, entdeckt einen alten Wasserstollen und entspannt sich in einem wunderschönen Park. Durch die Berghänge oberhalb von Los Ángeles verlaufen erstaunlicherweise alte, gepflasterte Wege.

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Wilde Schluchten

Einsam und beschwerlich.

Auf der Westseite der Insel durchschneiden unzählige Schluchten die Landschaft. Sie zu überqueren war schon immer eine Herausforderung für die Bauern, und ist es heute noch für die Straßenbauer. Sie zu durchwandern ist ebenfalls nicht einfach. Man kann nicht mit ausgeschilderten Wegen rechnen und muss sich auf schwierige Passage einstellen. Spannend zu gehen, aber wild und einsam.

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El Picacho

Schluchten und Panorama an der Ostküste.

Hoch über Candelaria liegt ein phantastischer Aussichtspunkt, nur einer der Höhepunkte dieser Panorama-Wanderung. Man könnte mit dem Auto hinauf fahren. Aber man kann auch auf alten und steilen Pfaden die Berge und Schluchten entdecken. Auch der traditionelle Pilgerweg nach Candelaria ist Teil der Strecke.

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Der Weg der Toten

San Juan de la Rambla.

In den senkrechten Felswänden oberhalb der Stadt gibt es einen alten Pfad mit einer langen Geschichte. Vermutlich gingen schon die Guanchen dort hinauf und herunter. Aber Jahrhunderte lang wurden hier auch die Toten herunter getragen, denn nur unten im Ort gab es einen Friedhof. Der alte Weg war früher auch die einzige Verbindung zu den höher gelegenen Weilern von Mazapé.

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Spaziergang in die Phantasie

Montaña La Atalaya.

Wer mal einen kleinen Spaziergang auf einen Vulkan machen will, wird an dieser Runde Freude haben. Dieser Berg ist nicht hoch, aber wild und grün. Dass es mal ein Vulkan war, ist kaum zu erkennen. Sein Wald ist wirklich phantastisch. Und er bietet überraschende Fernblicke in einer wenig bekannten Gegend.

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Panorama Los Silos

Ein Kanal, eine Schlucht und ein Berg.

Die Kulisse hinter dem Städtchen Los Silos ist beeindruckend. Wie eine Felswand steigen die Berge des Teno auf, durchzogen von den engsten und tiefsten Schluchten der Insel. Viele Wege führen dort hinein und hinauf, und sie sind alle steil und nicht einfach. Das Panorama von Los Silos kann man aber auch ganz bequem erkunden.

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Bananenland

Wege mit Geschichte und Aussicht.

Dieser angenehme Spaziergang führt mitten durch die Bananen. Man kann ihn ganz nach Belieben gestalten, länger oder kürzer, und wenn man will auch steiler. Zwischen Icod de los Vinos und Playa San Marcos gibt es einfache Wege und hübsche Seitenblicke. Und natürlich einen Strand.

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Monte Cho Pancho

Steinige Wege, rauf und runter.

Zwischen San Miguel de Abona und Vilaflor ziehen sich die Terrassenfelder in den mittleren Höhen weit hinauf bis an den Rand des Gebirges. Früher waren es viel mehr, und deshalb gibt es dort noch viele alte Wege. Auf 1000 m Höhe liegt ein schöner Picknickplatz als Ausgangspunkt für steinige Wanderungen auf wenig begangenen Pfaden.

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Kanal mit Aussicht

Abenteuer in Adeje.

Gleich hinter der Stadt Adeje erheben sich mächtige Bergmassive, die von tiefen Schluchten durchschnitten sind. Eine davon ist die Höllenschlucht (Barranco del Infierno), die von Touristen gerne als Abenteuer-Wanderziel gewählt wird. Ein ganz anderes Abenteuer erlebt man abseits der üblichen Pfade bei einer Runde auf dem Canal Intermedio.

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Wasser holen

Der Brunnen von Viña Grande.

Mal schnell Wasser holen – so einfach war das früher nicht. Versteckt in den Steilhängen oberhalb von Garachico liegt ein malerischer Brunnen, wo die Einwohner von Genovés sich früher versorgen mussten. Heute ist es ein Spaziergang im Steilhang mit einem ungewohnten Blick auf die tief unten liegende Stadt. Mit einem Krug Wasser auf dem Kopf wäre der Rückweg allerdings weniger erfreulich.

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Monte del Agua 2

Geheimnisse im Wald.

Auf dieser Rundwanderung erlebt man den Kontrast zwischen den trockenen Berghängen im Windschatten und den Feuchtwäldern, über die die Wolkenschwaden ziehen. Nicht umsonst heißt die Gegend oberhalb von El Palmar Monte del Agua, denn dort ist es feucht und grün. Als besonderes Highlight entdeckt man die sagenhafte Ruine einer alten Förderanlage für Wasser.

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Monte del Agua

Nebel oder Fernsicht?

Auf dieser Wanderung am Rand des Teno-Gebirges kann man beides erleben. Ein guter Grund, sie zweimal zu machen. Das Erlebnis könnte nicht unterschiedlicher sein. Der „Berg des Wassers“ hat seinen Namen nicht umsonst, denn dort hängen sehr oft dichte Regenwolken. Bei klarer Sicht jedoch bieten sich herrliche Panoramablicke. Doch welche Variante man bekommt, entscheidet sich oft in letzter Minute.

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Der rote Berg (II)

Eine eindrucksvolle Silhouette.

Diesen Berg kennt jeder, der in Teneriffa-Süd landet oder startet, und hinter dem Strand von El Médano gehört er als Kulisse einfach dazu. Die Besteigung der Montaña Roja ist zwar eine kleine Herausforderung, die aber trotzdem von vielen Wanderern in Angriff genommen wird. Doch es gibt am Berg noch mehr zu entdecken als die phantastische Aussicht von der Spitze.

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Der rote Berg (I)

Montaña Colorada.

Die Berglandschaften oberhalb von Granadilla de Abona sind ein wenig bekanntes Wandergebiet. Wo die allerletzten Terrassenfelder mit Wein- und Obstbau enden, beginnt eine noch nicht so steile Zone mit Wald und stillen Tälern. Die 1400 m hohe Montaña Colorada ist ein perfekter Aussichtsberg mit Blick nach oben, zu den Gebirgsketten, und in die Täler von Granadilla und Vilaflor.

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Panorama Candelaria

Auf lokalen Wegen durch die Schluchten.

Auf dieser Rundwanderung erlebt man perfekte Ausblicke über die Ostküste bei Candelaria. Auf alten Pfaden geht es in unerwartet wilde Schluchten. In den Dörfern hier oben werden nicht mehr alle Felder genutzt, denn sie sind zu abgelegen. Die Straßen dort sind steil und verwinkelt. Teneriffa im Original und ohne Touristen.

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Zwei-Schluchten-Weg

Unbekannte Barrancos in Santa Úrsula.

Steile Landschaften gibt es viele auf der Insel. Aber in der Gegend von Santa Úrsula und La Victoria sind die Hänge beachtlich. Wanderungen in dieser von Schluchten zerfurchten Gegend gibt es wenige, denn es geht überall fürchterlich bergauf. Doch es gibt auch Möglichkeiten, in den Schluchten selbst zu wandern, und dabei entdeckt man so manche Überraschung.

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Ein harter Brocken

Klettern oder nicht? Eine Wanderung zum Roque Igara.

In der Gemeinde Arona ist das Valle San Lorenzo ein stark zersiedelter Raum und wenig attraktiv für Wanderungen. Dort gibt es mehrere herausragende Berge, die wie Felstürme in der Landschaft stehen. Sie hatten schon für die Guanchen eine besondere Bedeutung. Kommt man dort hinauf oder nicht?

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Blick ins Tal

Die Dörfer von Tegueste.

Es ist ein Tal, das man so auf Teneriffa nicht erwartet, keine spektakuläre Schlucht, kein Wald und kein Vulkan. Einfach nur Landwirtschaft und bunte Dörfer. Bei dieser kleinen Runde entdeckt man das unbekannte Teneriffa auf unbekannten Wegen. Und eine schöne Aussicht gibt es gratis dazu.

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Auf ländlichen Wegen

Von Ruigómez nach Erjos.

Die Berglandschaft oberhalb von El Tanque ist oft eine ziemlich feuchte und neblige Gegend, aber gerade deshalb üppig grün und erstaunlicherweise noch intensiv landwirtschaftlich genutzt. Auf Pisten und Wanderwegen geht es durch Felder und Gärten, aber auch durch den bezaubernden Baumheidewald.

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Die Festung

Ein Felsblock am Teide.

Der gewaltige Brocken der Fortaleza ist ein beliebtes Ziel von Wanderungen am Fuße des Teide. Dort hat man einen perfekten Panoramablick. Man kann auf einem bequemen Weg vom Besucherzentrum aus dort hin und hinauf gehen. Es gibt aber auch eine besondere Herausforderung für diejenigen, die es etwas abenteuerlicher angehen wollen. Aber Achtung, das ist nichts für Ungeübte!

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