Anaga zum Genießen

Eine kleine Runde im Nebelwald.

Auf dieser knapp zweistündigen Rundwanderung lernt man das zentrale Anaga-Gebirge und seinen faszinierenden Nebelwald kennen und geht auf wenig bekannten Wegen. Obwohl die Runde nur kurz ist, ein bisschen Kondition ist erforderlich, denn es geht mitunter steil bergab und wieder bergauf. Das lässt sich in diesem Teil der Insel kaum vermeiden. Aber in einem langsamem Tempo kann man sie genießen.

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Zum Picknick in den Wald

Natürlich zu Fuß.

Ein Sonntagsausflug mit der Familie zu einem Picknick im Wald ist ein fester Bestandteil der Freizeitgestaltung auf der Insel. In den Bergen von La Guancha gibt es mehrere beliebte Stellen dafür. Der große Erholungsraum von El Lagar ist mit dem Auto nur über eine 4,7 km lange staubige Piste zu erreichen. Aber man kann ja auch wandern…

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Ein Loch im Basalt

La Puente.

Direkt neben der Autobahn an der Ostküste liegt versteckt in einer Schlucht ein gewaltiges Felsentor aus Basalt. Er ist nicht der größte Felsbogen der Insel, aber er ist sehr massiv und ein Wunder der Natur, denn auch in dieser trockenen Gegend konnte das fließende Wasser in Jahrtausenden so ein Bauwerk erschaffen.
Direkt am Wasser haben sich die Menschen eine kleine Idylle erschaffen, an die Felsen geklebte Häuschen in den verschlafenen Orten Chimaje und La Puente.

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Wald und Lava

Auf schönen Pfaden durch den Wald.

Auf dieser kleinen Runde erlebt man die typische Landschaft am nördlichen Rand der Corona Forestal, der Waldkrone der Insel. Es geht durch Kiefernwald, Mischwald und ein wildes Lavafeld in der Nähe des kleinen Ortes La Montañeta. Die Wanderung dauert gerade mal zwei Stunden, für geübte Wanderer ist es nur ein Spaziergang. Es gibt aber eine etwas anspruchsvollere Erweiterung.

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Blick ins Tal

Die Dörfer von Tegueste.

Es ist ein Tal, das man so auf Teneriffa nicht erwartet, keine spektakuläre Schlucht, kein Wald und kein Vulkan. Einfach nur Landwirtschaft und bunte Dörfer. Bei dieser kleinen Runde entdeckt man das unbekannte Teneriffa auf unbekannten Wegen. Und eine schöne Aussicht gibt es gratis dazu.

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Im wilden Wald

Zerstörung und Wiederaufbau.

Nicht jede Wanderung führt durch eine Traumlandschaft. Was beim größten Waldbrand in der Geschichte Teneriffas passiert ist, kann man von weitem nicht erahnen. Man muss schon einmal dort herumlaufen, wo die Waldarbeiter versuchen, die Schäden zu begrenzen und den Wald so gut es geht wieder in einen natürlichen Zustand zurückzuführen. Das bedeutet Arbeit, die auch nach Jahren noch nicht abgeschlossen ist.

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Auf ländlichen Wegen

Von Ruigómez nach Erjos.

Die Berglandschaft oberhalb von El Tanque ist oft eine ziemlich feuchte und neblige Gegend, aber gerade deshalb üppig grün und erstaunlicherweise noch intensiv landwirtschaftlich genutzt. Auf Pisten und Wanderwegen geht es durch Felder und Gärten, aber auch durch den bezaubernden Baumheidewald.

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Ohne Wanderer gibt es keinen Weg

Auf steinigen Pfaden durch El Rosario.

Die Wege sind alt und ausgetreten. Schon immer liefen Menschen durch die karge Landschaft der östlichen Berghänge, weil sie mussten und weil es keine Straßen gab. Ein wichtiger Weg verband La Laguna mit Candelaria, mit Abzweigungen hinauf nach La Esperanza. Touristen sind dort selten unterwegs, es ist kein Wandergebiet und schon gar nicht ein Land zum Spazierengehen, es ist einsam und baumlos.

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La Punta

Eine kurze Wanderung in der Wüste.

Ganz im Nordwesten der Insel schiebt sich die Punta de Teno ins Meer hinaus. Ihr Leuchtturm ist ein beliebtes und viel fotografiertes Ziel, und der Blick auf die Felsen von Los Gigantes ist phantastisch. Warum nicht einmal zu Fuß dort hin gehen? Die Küste ist spannend und die Landschaft ist wahrhaftig wüstenartig.

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Zu den Wurzeln

Eine schattige Runde im Kiefernwald.

Der berühmte Wald von La Esperanza ist ein riesiges zusammenhängendes Kiefernwaldgebiet. Steile Hänge kann es am Rand dort geben, aber weiter oben ist es erstaunlich flach. Dort ist einer der größten Erholungsräume der Insel mit zahlreichen Picknickplätzen. Selbst im Sommer kann man dort angenehm wandern.

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Die Festung

Ein Felsblock am Teide.

Der gewaltige Brocken der Fortaleza ist ein beliebtes Ziel von Wanderungen am Fuße des Teide. Dort hat man einen perfekten Panoramablick. Man kann auf einem bequemen Weg vom Besucherzentrum aus dort hin und hinauf gehen. Es gibt aber auch eine besondere Herausforderung für diejenigen, die es etwas abenteuerlicher angehen wollen. Aber Achtung, das ist nichts für Ungeübte!

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Schweineschlucht und Teufelstreppe

Abenteuer in der Wildnis.

Von Los Silos führen einige offizielle Wanderwege in die Berge, hinauf nach Erjos oder auf die Teno-Hochfläche. Die Landschaft ist wild und steil dort. Wer sich in die Schlucht der Schweine wagt und viel Gestrüpp nicht scheut, wird am Ende mit einer atemberaubenden Überraschung belohnt. Am Anfang harmlos, aber dann doch ziemlich spannend, ist diese wenig anstrengende Wanderung.

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500 Stufen

An der Steilküste von Tacoronte.

Ein spektakulärer Aussichtspunkt, der eine kleine sportliche Herausforderung ist. Man kann ihn nicht mit dem Auto erreichen, ein bisschen Treppen steigen ist schon erforderlich. Aber das Panorama über die Nordküste und den paradiesischen Strand von Garañona ist phantastisch. Ein verstecktes Geheimnis an der Steilküste.

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Der Stausee von Tahodio

Wandern im abgeschiedenen Tal.

Direkt am Rand der Hauptstadt kann man tief in das Anaga-Gebirge hinein wandern. Dort ist die Landschaft trocken und heiß und ziemlich steil. Wer sich vor langen Aufstiegen fürchtet, ist mit dieser kurzen Tour gut beraten. Sie kommt am Stausee von Tahodio vorbei, keine 5km vom Stadtzentrum entfernt und selbst für die Einwohner von Santa Cruz ein ziemlich unbekannter Ort.

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Bizarre Küste

Wind und weiße Felsen bei Tajao.

Auf dieser kurzen Wanderung gibt es viel zu sehen. Die phantastischen Felsen der Küste von Tajao, eine historisch bedeutsame Schlucht, die Naturbrücke und den malerischen Fischerort. Obwohl die Tour an der Küste liegt, ist der Weg nicht ganz einfach. Es gibt einige herausfordernde Kletterstellen, und der Wind kann manchmal ziemlich lästig werden.

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In luftiger Höhe

Las Fuentes und die Montaña de Tejina.

Bei dieser Wanderung gibt es gleich drei Highlights: einen perfekten Aussichtsberg, ein einsames Dorf und eine wilde Schlucht mit dem berühmten Namen Niágara. Die Montaña de Tejina bietet einen perfekten Rundblick über die Westküste. Auf alten Pfaden steigt man bergan, und das Panorama wird mit jedem Schritt schöner.

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Niemandsland

Wandern durch Staub und Wind.

Wer dort unterwegs ist, wird wahrscheinlich niemanden treffen. Dort wohnt niemand und arbeitet niemand. Dort gibt es keine Häuser, kein Wasser, keine Bäume und nicht mal für Ziegen etwas zu fressen. Es ist die Halbwüste des weiten Südens. Das einzige, was es dort gibt, ist Hitze, Staub und Wind. Doch die Montaña Ifara im Landschaftsschutzgebiet bei San Isidro st ein perfekter Aussichtsberg.

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Der Taubengipfel

Wandern im Wald von La Guancha.

Im Vergleich zu anderen Bergen der Insel ist es nur ein kleiner Hügel, aber trotzdem ein schöner Aussichtspunkt mit Rundum-Panorama. Der Pico de las Palomas ist leicht zu besteigen und nur selten in den Wanderführern zu finden – vielleicht, weil es nur ein kleiner Hügel ist.

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Geschichte und Geschichten

Ein Spaziergang von Tegueste nach Tejina.

Auf dieser bequemen Tour entdeckt man romantische Ecken im beschaulichen Städtchen Tegueste, durchquert die Schlucht der Guanchen und wandert mit schönen Aussichten am Fuß des Berges nach Tejina. Es ist eine Streckenwanderung, die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus.

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Eine ruhige Gegend

Wandern durch Feld und Wald.

Kleine Weiler und Bauerndörfer prägen die mittleren Höhen oberhalb von Icod de Los Vinos. Hier ist die Welt und die Landwirtschaft noch in Ordnung. Es ist eine ruhige Gegend, in die sich kaum Touristen verirren, denn die Straßen sind schmal und steil. Selbst Wanderer kommen kaum hier herauf, obwohl es sich lohnt. Vielleicht ist die Gegend einfach zu abgelegen.

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