Isla Baja

Wanderung von Los Silos nach Buenavista del Norte.

Auf dieser Wanderung lernt man ein Stück der Nordküste kennen, das wenig bekannt und sehr ursprünglich ist. Isla Baja (Niedere Insel) heißt das relative flache Gebiet um Buenavista und Los Silos, das von weitläufigen Bananenplantagen dominiert wird und an der wilden Küste einige Badebuchten vorweisen kann. Obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussieht und keine großen Höhenunterschiede zu überwinden sind, ist der Weg in einigen Abschnitten recht anspruchsvoll und durchaus mit den Gebirgspfaden vergleichbar.

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Costa el Sauzal

Spaziergang an wilder Küste

Im Naturschutzgebiet „Costa el Sauzal“ hat man im Jahr 2009 einen schönen Promenadenweg angelegt, der sich für einen netten Spaziergang durch ein relativ unbekanntes Stück an der Nordküste eignet. Früher gab es hier Terrassenfelder, einige Bauernhäuser und einen kleinen Hafen. Es waren drei kleine Dörfer, Rojas, El Cangrejillo und El Puertito. Dort hat man von 2006 bis 2011 die illegal errichteten 418 Häuser entfernt, die Besitzer wurden enteignet, nur etwas weiter oben sind zwei Ruinen übrig.

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Teneriffa und die Sterne

Nachtaktiv unterwegs.

Isaac Newton hat bereits in seinem Buch „Optics“ im Jahr 1704 vorgeschlagen, Teleskope für astronomische Beobachtungen auf den höchsten Gipfeln aufzubauen, um von dieser Position über den Wolken den Himmel besser beobachten zu können.
(Dieser Beitrag entstand unter maßgeblicher Beteiligung des begeisterten Hobbyfotografen Günter Trautmann, von dem auch die Bilder sind.)

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Märchenwald (II)

Der Weg der Sinne.

Dieser kurze Ausflug führt auf bequemen Wegen durch den Mercedes-Wald. Er beginnt am Parkplatz Cruz del Carmen, am Beginn des Anaga-Gebirges.Vom Parkplatz aus wurde ein schöner Weg angelegt, der im ersten Teil auch für Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer geeignet ist. Er führt über Holzstege in den Lorbeerwald hinein.

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Barranco de Añavingo

Kurzwanderung durch abgeschiedene Täler

Auf dieser Wanderung lernt man eine unbekannte Landschaft kennen, die an der steilen Ostseite der cumbre dorsal liegt. Dort schneiden sich viele Barrancos tief in die Landschaft ein. Es ist ein gemütlicher Spaziergang, der bei Sonne durchaus auch anstrengend werden kann.
Mehrere Wasserstollen und ein kleiner Heiligenschrein sind die bescheidenen Höhepunkte auf dieser Tour abseits jeglicher Touristenströme. Dafür gibt es Ruhe und Natur pur. In diesen unberührten Tälern wachsen auch viele Pflanzen, die man sonst nicht sieht. Außerdem kann man das vom Tourismus noch völlig unberührte Städtchen Arafo kennenlernen. Als Abschluss könnte man noch Candelaria besuchen und die Kathedrale oder die schöne Strandpromenade anschauen.
Zum Startpunkt der Wanderung kann man nur mit dem Auto kommen.

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Ventanas de Güímar

Ein Kanal in den Steilwänden des geheimnisvollen Barranco de Badajoz.

Es hat gute Gründe, dass diese Wanderung in den üblichen Wanderbüchern nicht auftaucht. Das ist auch gut so. Der Weg durch den „Canal de los mil“ gehört nicht zu den offiziellen Wanderwegen, ist nicht beschildert und wird nicht gepflegt. Er ist offiziell gesperrt, denn er ist sehr ausgesetzt und lebensgefährlich.

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Sanatorio de Abadés

Wanderung von El Porís de Abona nach Abadés.

Diese Wanderung führt durch die heißeste, staubigste, trockenste, windigste und hässlichste Gegend Teneriffas. In den Reiseführern ist sie aus diesen Gründen nicht zu finden, aber es gibt überraschende Dinge zu sehen. Ziel ist die Geisterstadt der ehemaligen Leprastation von Abadés. Sie wurde als eine Art Internierungslager für Leprakranke Mitte der 1940er Jahre gebaut. Glücklicherweise ging sie aber nie in Betrieb, da Medikamente gegen die Lepra entwickelt wurden. In wüstenhafter Umgebung stehen heute die Ruinen des Krankenhauses, des Krematoriums, zahlreicher Bungalows und Verwaltungsgebäude, und eine monumentale Kirche auf der Hochfläche nördlich des Ortes Abadés.

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Der Katzenschwanz

Schön, aber gefährlich

Nein, hier geht es nicht um die subtile Art der Kommunikation unseres Stubentigers. So schön es auch anzusehen ist, das Katzenschwanzgras ist ein böser Eindringling in die Natur Teneriffas, der nicht mehr auszurotten ist.

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Ziegenfinca

Auf luftigen Wegen über Santiago del Teide

Herrliche, aussichtsreiche und wenig begangene Wege gibt es auf den schroffen Bergrücken zwischen Santiago del Teide und den Los Gigantes. In abgelegenen Fincas leben Ziegenbauern in stiller Einsamkeit. Der Blick geht weit ins Land und über das Meer, in der Ferne liegt La Gomera.

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