Der Barranco Hondo

Unerwartet steile Schlucht

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Die Steilküste zwischen Tacoronte und Puerto de la Cruz scheint auf den ersten Blick sehr unzugänglich zu sein. Doch es gibt an einigen Stellen auch Wege, die hinunter zum Meer führen und überraschende Wandermöglichkeiten bieten. So z.B. der Barranco Hondo bei Santa Úrsula.

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Steilküste mit Sandstrand

Gibt’s doch gar nicht!

Gibt es doch! Nicht mit dem Auto zu erreichen. Aber wer die Badesachen im Rucksack hat, ist gut vorbereitet für einen Strandtag abseits des Touristenrummels. Hier ist ein eher ungewöhnlicher Zugang zu einem der schönsten Strände der Nordküste.

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Costa el Sauzal

Spaziergang an wilder Küste

Im Naturschutzgebiet „Costa el Sauzal“ hat man im Jahr 2009 einen schönen Promenadenweg angelegt, der sich für einen netten Spaziergang durch ein relativ unbekanntes Stück an der Nordküste eignet. Früher gab es hier Terrassenfelder, einige Bauernhäuser und einen kleinen Hafen. Es waren drei kleine Dörfer, Rojas, El Cangrejillo und El Puertito. Dort hat man von 2006 bis 2011 die illegal errichteten 418 Häuser entfernt, die Besitzer wurden enteignet, nur etwas weiter oben sind zwei Ruinen übrig.

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Puerto Street Art

„Gefällt dir die Wand? Dann hab Spaß damit!“.

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Mit diesen Worten eröffnete der federführende Künstler Matías Mata im Jahre 2014 die Aktion „Puerto Street Art“, bei der 13 internationale Graffiti-Maler mit ihren Werken die Fassaden des alten Fischerviertels La Ranilla schmückten. Auf einem kurzen Rundgang von etwa einer Stunde kann man in der Calle Mequínez und der Calle del Lomo und ihren Seitengässchen die beeindruckenden Gemälde sehen.

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Das Skelett (II)

Ein Denkmal für die Immobilienspekulation

Auf den Felsen unterhalb der Wohnsiedlung Puntillo del Sol in der Gemeinde La Matanza steht ein hässlicher Zeitzeuge: Die Ruine eines Hotels aus dem Jahr 1972, ein Bauprojekt, das schon vor seiner Vollendung aufgegeben wurde. In der ganzen Gegend bekannt als das „Skelett von La Matanza“, stellt dieses Ungetüm ein riesiges Problem dar.Zwei Gebäude mit jeweils 15 Stockwerken, errichtet in abenteuerlicher Lage auf einem schmalen Felsen, ohne vernünftige Zufahrtswege, schnell hochgezogen mit viel zu dünnen Stahlträgern, und mangels Finanzierung in halbfertigem Zustand verlassen. Der Stahl rostet, der Beton zerfällt, und das Risiko eines Einsturzes steigt von Jahr zu Jahr.

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