Schwarze Küste

Von Candelaria nach El Puertito

Im Osten Teneriffas ist die Küste zwar nicht so steil wie im Norden, aber trotzdem besonders wild und abweisend. Dazwischen verstecken sich unbekannte Strände und abgeschiedene Dörfer hinter dem Industriegebiet von Güimar. Dort ist vom Tourismus noch nichts zu spüren.
Diese Wanderung entlang der Küste verbindet zwei bekannte Orte und führt durch einen weißen – besser gesagt: schwarzen – Fleck auf der touristischen Landkarte. Dabei entdeckt man das historisch bedeutsame Dorf El Socorro und das Naturschutzgebiet im Malpaís de Güímar. Der Weg ist einfach, aber steinig und heiß.

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Volcán de Fasnia

Eine Wanderung durch die Einsamkeit

Der Vulkan von Fasnia ist kein spektakulärer Berg, er ist einfach nur ein Haufen schwarzer Lava. Er liegt unterhalb des Observatoriums von Izaña in einer weiträumigen und erstaunlich farbigen Landschaft mit Retama und Teideginster. Eine Wanderung dort hin ist einfach und sehr einsam.

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Unterwasserwelt

Eine Kathedrale für Taucher

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Vor der Küste von Santa Úrsula gibt es eine außergewöhnliche Unterwasserlandschaft. Sie besteht aus spektakulären geologischen Formationen, die den Ruinen eines gewaltigen Tempels ähneln, der im Laufe der Jahrhunderte abgerissen wurde, oder den riesigen Orgeln antiker Kathedralen. Weiterlesen

Asche, Stein und Muskelkater

Der Vulkan von Arafo.

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Man sieht ihn nicht ohne weiteres, den Vulkankegel von Arafo, und der Weg dorthin ist beschwerlich. Er liegt im großartigen Talkessel von Pedro Gil, umgeben von Kiefernwäldern und weiten Schlackehalden. Seine Lavaströme reichen weit hinunter in die Landschaft um Arafo und Candelaria. Auf einer herrlichen Wanderung geht man durch Wald, Lava, Asche und einen verlassenen Kanal.

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Denkwürdiges

Geschichten aus Garachico.

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Manchmal muss der Ort einen großen Ansturm von Besuchern verkraften. Die meisten vergnügen sich in den herrlichen Meeresschwimmbecken oder machen einen gemütlichen Spaziergang durch die Gassen. Ein paar spannende Geschichten erfährt man, wenn man sich die Denkmäler der Stadt etwas genauer anschaut. Weiterlesen

Der Teide auf Meereshöhe

Landwirtschaft und wilde Klippen.

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Die Küste zwischen San Juan de la Rambla und Icod de los Vinos gehört sicher nicht zu den touristischen Höhepunkten der Insel. Aber vielleicht ist es gerade deshalb interessant, einmal diesen Landesteil zu durchstreifen. Die Stadt La Guancha hat sogar eigens einen beschilderten Weg angelegt, der durch ein geologisch spannendes Gebiet führt. Weiterlesen

Isla Baja

Wanderung von Los Silos nach Buenavista del Norte.

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Auf dieser Wanderung lernt man ein Stück der Nordküste kennen, das wenig bekannt und sehr ursprünglich ist. Isla Baja (Niedere Insel) heißt das relative flache Gebiet um Buenavista und Los Silos, das von weitläufigen Bananenplantagen dominiert wird und an der wilden Küste einige Badebuchten vorweisen kann. Obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussieht und keine großen Höhenunterschiede zu überwinden sind, ist der Weg in einigen Abschnitten recht anspruchsvoll und durchaus mit den Gebirgspfaden vergleichbar.

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