Einmal rundherum.
Einmal die Halbinsel von Punta del Hidalgo umrunden, das ist ein angenehmer Abendspaziergang. Zu sehen gibt es den Leuchtturm, die wilde Nordküste des Anaga und meistens auch beeindruckende Wellen.
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Einmal rundherum.
Einmal die Halbinsel von Punta del Hidalgo umrunden, das ist ein angenehmer Abendspaziergang. Zu sehen gibt es den Leuchtturm, die wilde Nordküste des Anaga und meistens auch beeindruckende Wellen.
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Wege mit Geschichte und Aussicht.
Dieser angenehme Spaziergang führt mitten durch die Bananen. Man kann ihn ganz nach Belieben gestalten, länger oder kürzer, und wenn man will auch steiler. Zwischen Icod de los Vinos und Playa San Marcos gibt es einfache Wege und hübsche Seitenblicke. Und natürlich einen Strand.
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Das Hotel El Médano.
Wie ein Boot, das gerade an Land gezogen wurde, liegt das Hotel direkt am Strand. Es gilt als das Wahrzeichen des Ortes und seine Silhouette ist nicht wegzudenken. Doch beinahe wäre es abgerissen worden. Nur durch einen Trick konnte es gerettet werden. Das erste Hotel im Süden Teneriffas besticht auch heute noch durch seine einzigartige Lage.
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Durch die Dörfer.
Auf der Nordseite des Anagagebirges liegt das Dorf mit dem geheimnisvollen Namen. Heute über eine kurvenreiche Straße gut zu erreichen, früher einmal weit abseits der Zivilisation. Es ist nicht nur ein Dorf, es sind viele kleine Weiler und Häusergruppen, verstreut auf den Bergrücken hoch über den Schluchten. Warum nicht einmal die alten Verbindungswege und einsamen Gassen dort entdecken?
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Las Teresitas, früher und heute.
Der schönste Strand im Norden der Insel ist das klare Ziel der Hauptstadtbewohner, wenn es am Wochenende ans Meer gehen soll. Und viele ausländische Besucher wollen dort einmal baden, denn der Strand ist 1300m lang und wirklich wunderschön. Doch das war nicht immer so.
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Eine eindrucksvolle Silhouette.
Diesen Berg kennt jeder, der in Teneriffa-Süd landet oder startet, und hinter dem Strand von El Médano gehört er als Kulisse einfach dazu. Die Besteigung der Montaña Roja ist zwar eine kleine Herausforderung, die aber trotzdem von vielen Wanderern in Angriff genommen wird. Doch es gibt am Berg noch mehr zu entdecken als die phantastische Aussicht von der Spitze.
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Stau auf der Straße, Stau im Hafen.
Wer auf die Autobahn muss, kommt um den Stau nicht mehr herum. La Laguna, Los Cristianos, Las Chafiras, die Nordautobahn,… die täglichen neuralgischen Punkte sind bekannt. Doch auch im Hafen von Los Cristianos geht manchmal nichts mehr. Gedanken und Rezepte gegen den Stau gibt es viele. Doch es hakt bei der Umsetzung, und wenn, dann dauert es viel zu lange.
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La Puente.
Direkt neben der Autobahn an der Ostküste liegt versteckt in einer Schlucht ein gewaltiges Felsentor aus Basalt. Er ist nicht der größte Felsbogen der Insel, aber er ist sehr massiv und ein Wunder der Natur, denn auch in dieser trockenen Gegend konnte das fließende Wasser in Jahrtausenden so ein Bauwerk erschaffen.
Direkt am Wasser haben sich die Menschen eine kleine Idylle erschaffen, an die Felsen geklebte Häuschen in den verschlafenen Orten Chimaje und La Puente.
Eine kurze Wanderung in der Wüste.
Ganz im Nordwesten der Insel schiebt sich die Punta de Teno ins Meer hinaus. Ihr Leuchtturm ist ein beliebtes und viel fotografiertes Ziel, und der Blick auf die Felsen von Los Gigantes ist phantastisch. Warum nicht einmal zu Fuß dort hin gehen? Die Küste ist spannend und die Landschaft ist wahrhaftig wüstenartig.
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Die Umgestaltung von Valleseco.
Die Geschichte dieses Küstenabschnitts ist lang und interessant. Der ehemalige Kohlehafen vor den Toren der Hauptstadt ist heute zu einer Badelandschaft geworden. Endlich bekam Santa Cruz wieder einen Strand direkt vor der Haustüre, ein Wunsch, auf den die Bürger Jahrzehnte lang warten mussten. Schwimmen im Hafen und zwischen Öltanks? Besser als gar keinen Strand.
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An der Steilküste von Tacoronte.
Ein spektakulärer Aussichtspunkt, der eine kleine sportliche Herausforderung ist. Man kann ihn nicht mit dem Auto erreichen, ein bisschen Treppen steigen ist schon erforderlich. Aber das Panorama über die Nordküste und den paradiesischen Strand von Garañona ist phantastisch. Ein verstecktes Geheimnis an der Steilküste.
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Wind und weiße Felsen bei Tajao.
Auf dieser kurzen Wanderung gibt es viel zu sehen. Die phantastischen Felsen der Küste von Tajao, eine historisch bedeutsame Schlucht, die Naturbrücke und den malerischen Fischerort. Obwohl die Tour an der Küste liegt, ist der Weg nicht ganz einfach. Es gibt einige herausfordernde Kletterstellen, und der Wind kann manchmal ziemlich lästig werden.
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Ein Unglück auf den Felsen
Obwohl Teneriffas Küsten fast überall wild und felsig sind, haben sich im Laufe der Geschichte kaum Schiffsunglücke ereignet. Eines jedoch war bedeutend: Ein großer Bananenfrachter wurde im Sturm auf den Felsen von Punta Brava zerrissen.
WeiterlesenSie kommen immer wieder: Die „Mikroalgen“

Du freust dich auf ein Wochenende am Meer. Du fährst zum Strand. Du findest ein schönes Plätzchen für dein Handtuch. Du gehst ans Wasser und steckst einen Fuß rein. Temperatur: perfekt. Du willst dich reinstürzen und dann… siehst du ein paar Meter weiter einen Fleck im Wasser. Du weißt nicht, was das ist, Algen, Dreck, Abwasser? Egal. Das Wasser drumherum sieht sauber aus, es baden auch noch andere, es ist heiß, und du wolltest dich doch erfrischen, jetzt fährst du doch nicht wieder heim! Genau wie du denken die meisten: „bah, das ist doch nichts!“
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Óscar Domínguez.
Er stammt aus Teneriffa und war der „dritte große Name“, neben Miró und Dalí, in der Welt der surrealistischen Malerei. Er überraschte immer wieder mit enormer Vielseitigkeit in seinen Objekten, Gemälden und Konstruktionen. Die Landschaften an der Küste von Tacoronte, ihre Schluchten und schwarzen Strände, die üppige Vegetation, all dieser natürliche Reichtum findet seinen Ausdruck in den ersten Gemälden dieses Künstlers.
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Ruine in bevorzugter Lage.
Tenerife Tour ist nicht etwa ein Angebot eines Reisebüros, es ist auch keine Rundreise auf der Insel. Tenerife Tour ist bzw. war der Name eines berühmten Hotels direkt am Strand von Las Caletillas in Candelaria. Doch viel ist von der Berühmtheit nicht übrig geblieben. Es ist der trauriger Rest einer glanzvollen Epoche.
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Die Tabaiba dulce.
Man sieht sie überall in den trockenen Küstenzonen. Sie wächst dort, wo sonst keine andere Pflanze hin will, sie klammert sich an jeden Fels und überlebt in absolut trockenen Schluchten. Sie ist üppig grün oder völlig kahl. Sie schleicht am Boden entlang und passt sich an den Wind an. Und manchmal will sie auch ein Baum sein.
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Das Fischerdorf El Caletón
81 Bewohner sollen es sein, die hier unten ihr kärgliches Leben fristen. Doch bei einem Spaziergang durch dieses Dorf hat man den Eindruck, als seien sie alle weg. El Caletón ist nicht weit von der Autobahn entfernt und liegt trotzdem noch völlig unberührt von der modernen Zeit und dem Tourismus in dieser unzugänglichen Gegend. Nur am Wochenende werden es mehr, denn vieles sind Wochenendhäuschen.
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Am Ende der Insel
Es ist eine andere Welt, trocken, karg und windig, aber es ist auch eine faszinierende Welt. Im Naturreservat Malpaís de la Rasca entdeckt man das wilde Teneriffa. Dort gibt es viele steinige Wanderwege. Hier sind zwei Vorschläge. Auf dem ersten kommt man nach einer kleinen Bergbesteigung bis zum Leuchtturm und geht an der wilden Küste entlang, und als Zugabe gibt es noch den einzigen Hundefriedhof der Insel. Auf dem zweiten erforscht man das Innere eines Vulkans uns entdeckt eine Menge altes Gerümpel.
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Von Puerto Santiago nach Playa de San Juan.
Die Westküste der Insel ist durch die touristische Nutzung ziemlich verbaut. Für Wanderungen in der Natur ist es nicht die ideale Gegend. Doch die Küste selbst hat ein besonderes Flair, schwarz, wild, felsig und oft ziemlich windig. Auf schönen Promenaden kann man hier spazieren, aber es gibt auch noch ein paar steinige Wege.
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