Volcán de Fasnia

Eine Wanderung durch die Einsamkeit

Der Vulkan von Fasnia ist kein spektakulärer Berg, er ist einfach nur ein Haufen schwarzer Lava. Er liegt unterhalb des Observatoriums von Izaña in einer weiträumigen und erstaunlich farbigen Landschaft mit Retama und Teideginster. Eine Wanderung dort hin ist einfach und sehr einsam.

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Unterwasserwelt

Eine Kathedrale für Taucher

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Vor der Küste von Santa Úrsula gibt es eine außergewöhnliche Unterwasserlandschaft. Sie besteht aus spektakulären geologischen Formationen, die den Ruinen eines gewaltigen Tempels ähneln, der im Laufe der Jahrhunderte abgerissen wurde, oder den riesigen Orgeln antiker Kathedralen. Weiterlesen

Der Mann, der den Steinen zuhörte

Telesforo Bravo

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„Mit allen meinen Dokumenten, mach was du willst,“ sagte er kurz vor seinem unerwarteten Tod zu seinem Enkel. Dieser handelte im Sinne seines Großvaters und gründete die Stiftung Telesforo Bravo Juan Coello, deren Vorsitzender er heute ist. Sie hat den Zweck, das Lebenswerk eines Mannes zu erhalten, der sich mit all seiner Kraft für die Natur der Kanaren einsetzte und im täglichen Leben vieler Inselbewohner noch immer präsent ist. Weiterlesen

Zwischen Sonne und Wind

Über den kahlen Berg zum Meer.

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In einer Umgebung, die nicht unbedingt zu den beliebten Wandergebieten gehört, kann man einen kleinen, aber ungewöhnlichen Berg erkunden. Das Landschaftsschutzgebiet der Montaña Pelada liegt direkt am Meer zwischen El Médano und dem Hafen von Granadilla. Auf einer kleinen Rundwanderung entdeckt man die wüstenhafte Landschaft und fantastische Felsformationen. Weiterlesen

Asche, Stein und Muskelkater

Der Vulkan von Arafo.

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Man sieht ihn nicht ohne weiteres, den Vulkankegel von Arafo, und der Weg dorthin ist beschwerlich. Er liegt im großartigen Talkessel von Pedro Gil, umgeben von Kiefernwäldern und weiten Schlackehalden. Seine Lavaströme reichen weit hinunter in die Landschaft um Arafo und Candelaria. Auf einer herrlichen Wanderung geht man durch Wald, Lava, Asche und einen verlassenen Kanal.

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Hart wie Stein

Kleine Schlucht mit großem Abschluss.

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Der größte natürliche Felsbogen Teneriffas aus Basalt ist nicht einfach zu finden. Die Wanderung durch den Barranco de La Linde lohnt sich nicht nur wegen des Ziels, auch die Landschaft in dieser stillen Schlucht ist sehenswert. Weiterlesen

Der Teide auf Meereshöhe

Landwirtschaft und wilde Klippen.

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Die Küste zwischen San Juan de la Rambla und Icod de los Vinos gehört sicher nicht zu den touristischen Höhepunkten der Insel. Aber vielleicht ist es gerade deshalb interessant, einmal diesen Landesteil zu durchstreifen. Die Stadt La Guancha hat sogar eigens einen beschilderten Weg angelegt, der durch ein geologisch spannendes Gebiet führt. Weiterlesen

Die Farben des Teno

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Ein bunter Spaziergang.

Rot – braun – gelb – weiß. Wer glaubt, dass Vulkangestein immer schwarz ist, sollte sich mal aufmachen zu den Hochflächen des Teno. Dort ist die Natur so bunt wie nirgends sonst auf der Insel. Überraschend farbig sind die Gesteine, tiefblau das Meer und der Himmel, und ein wenig grün gibt es auch. Weiterlesen

Über den Dächern der Stadt

Rundwanderung mit Rundblick

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Auf dieser kleinen und bequemen Wanderung genießt man herrliche Ausblicke über Santa Cruz, La Laguna und das bergige Hinterland, aus einer ungewohnten Perspektive. Die Montaña de Guerra ist eigentlich nur ein grüner Hügel, aber in einer fantastischen Lage hoch über der Stadt. Weiterlesen

Strand ohne Sand

Strand ohne Touristen?

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Der Präsident des Umweltobservatoriums von Granadilla OAG (Observatorio Ambiental Granadilla), Antonio Machado, hat erklärt, dass zwischen dem Bau des Hafens von Granadilla und dem aktuellen Sandverlust an den Stränden von El Médano kein Zusammenhang bestehe. Er sehe aktuell keine Verbindung zwischen dem Abnehmen der Sandmenge und dem neuen Hafen, dessen Fertigstellung in diesem Jahr abgeschlossen sein wird. Weiterlesen

Die Schlucht der Nonnen

Bizarre Felsformationen im Wüstental

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Die „Derriscaderos“, ein schönes Naturdenkmal im trockenen Südosten der Insel ist weitgehend unbekannt. Vielleicht deshalb, weil diese Landschaft auf den ersten Blick sehr abweisend erscheint. Doch auch hier kann man auf wenig begangenen Wegen schöne Wanderungen machen und Überraschendes entdecken. Weiterlesen

Die Brücke von Tajao

Triumphbogen der Natur in der Wüste

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Dieser natürliche Felsbogen liegt versteckt in der Trockenlandschaft im Südosten Teneriffas, nicht weit ab von der Autobahn, und trotzdem ziemlich unbekannt. Ein Schatz der Vulkanlandschaft. Weiterlesen

100 Erdbeben in 4 Stunden

Am 02. Oktober gab es im Bereich von Adeje und Vilaflor innerhalb weniger Stunden nach vorläufigen Angaben 92 kleine Erdbeben. Dies gab das Vulkanologische Institut de Kanaren (INVOLCAN) bekannt. Weiterlesen

Sanatorio de Abades

Wanderung von El Porís de Abona nach Abadés.

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Diese Wanderung führt durch die heißeste, staubigste, trockenste, windigste und hässlichste Gegend Teneriffas. In den Reiseführern ist sie aus diesen Gründen nicht zu finden, aber es gibt überraschende Dinge zu sehen. Ziel ist die Geisterstadt der ehemaligen Leprastation von Abadés. Sie wurde als eine Art Internierungslager für Leprakranke Mitte der 1940er Jahre gebaut. Glücklicherweise ging sie aber nie in Betrieb, da Medikamente gegen die Lepra entwickelt wurden. In wüstenhafter Umgebung stehen heute die Ruinen des Krankenhauses, des Krematoriums, zahlreicher Bungalows und Verwaltungsgebäude, und eine monumentale Kirche auf der Hochfläche nördlich des Ortes Abadés.

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