Schwarze Küste

Von Candelaria nach El Puertito

Im Osten Teneriffas ist die Küste zwar nicht so steil wie im Norden, aber trotzdem besonders wild und abweisend. Dazwischen verstecken sich unbekannte Strände und abgeschiedene Dörfer hinter dem Industriegebiet von Güimar. Dort ist vom Tourismus noch nichts zu spüren.
Diese Wanderung entlang der Küste verbindet zwei bekannte Orte und führt durch einen weißen – besser gesagt: schwarzen – Fleck auf der touristischen Landkarte. Dabei entdeckt man das historisch bedeutsame Dorf El Socorro und das Naturschutzgebiet im Malpaís de Güímar. Der Weg ist einfach, aber steinig und heiß.

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Hart wie Stein

Kleine Schlucht mit großem Abschluss.

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Der größte natürliche Felsbogen Teneriffas aus Basalt ist nicht einfach zu finden. Die Wanderung durch den Barranco de La Linde lohnt sich nicht nur wegen des Ziels, auch die Landschaft in dieser stillen Schlucht ist sehenswert. Weiterlesen

Ans Ende der Welt

In den Bergen von Candelaria

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Die Abhänge auf der Ostseite der Insel sind von zahlreichen tiefen Schluchten zerschnitten. Eine davon ist der Barranco Chacorche. Nach einer aussichtsreichen Wanderung auf dem Kanal entdeckt man am Ende der Welt fantastische Reste der hundert Jahre alten Wasserbautechnik.

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Im Abseits (I)

Gut versteckt und geschützt

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Man fragt sich, ob dieses idyllische Dorf in Griechenland sein könnte, oder vielleicht in Sizilien, Malta, oder sonst irgendwo im Mittelmeer. Nein, es ist tatsächlich hier auf Teneriffa, nicht weit von der Hauptstadt, aber trotzdem ganz schön abseits. Das alte Fischerdörfchen El Varadero findet man jedenfalls nicht zufällig, es liegt versteckt an einem steilen Abhang zwischen Santa Cruz und Candelaria. Weiterlesen

Die Brücke von Tajao

Triumphbogen der Natur in der Wüste

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Dieser natürliche Felsbogen liegt versteckt in der Trockenlandschaft im Südosten Teneriffas, nicht weit ab von der Autobahn, und trotzdem ziemlich unbekannt. Ein Schatz der Vulkanlandschaft. Weiterlesen