Ein feuriges Fest

Die Raketen-Teufel von El Palmar

Es gibt noch einige alte Traditionen, die in den Dörfern der Insel aufrecht gehalten werden und meist mit einem beliebten Fest eine willkommene Abwechslung in das Dorfleben bringen. Musik und Tanz, zu einfachen Rhythmen, ist immer dabei. Aber in El Palmar kommen noch die seltsamen Feuer speienden Teufel dazu. Ein lautes und lustiges Spektakel.

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Ohne Wanderer gibt es keinen Weg

Auf steinigen Pfaden durch El Rosario.

Die Wege sind alt und ausgetreten. Schon immer liefen Menschen durch die karge Landschaft der östlichen Berghänge, weil sie mussten und weil es keine Straßen gab. Ein wichtiger Weg verband La Laguna mit Candelaria, mit Abzweigungen hinauf nach La Esperanza. Touristen sind dort selten unterwegs, es ist kein Wandergebiet und schon gar nicht ein Land zum Spazierengehen, es ist einsam und baumlos.

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Immer mittendrin

Rund um die Templetes

Im 19. Jahrhundert brauchte jede Stadt einen Musikpavillon. Ein Konzert am Sonntag und andere Musikveranstaltungen waren ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens. Auf Teneriffa sind noch viele dieser hübschen Bauwerke erhalten, und noch immer sind die Plätze, auf denen sie stehen, beliebte Treffpunkte der Bevölkerung, für einen Schwatz, für ein Feierabendbier, oder einfach nur zum Ausruhen.

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Handarbeit

Das Töpferei-Museum in Arguayo.

In das kleine Dorf oberhalb von Santiago del Teide kommen keine großen Besucherscharen. Meist sind es Wanderer, die hier ihren Touren beginnen. In dem malerischen Ort lohnt sich aber auch ein Besuch im Museo de la Alfarería, wo die Kunst und die Geschichte der Töpferei zu sehen ist. Und vielleicht findet man ja auch ein kleines und echtes Souvenir zu mitnehmen.

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Die Höhle des Königs

Vergessene Geschichte.

Schwer vorstellbar, dass ein König in einer Höhle wohnt. Doch die Herrscher der Guanchen brauchten keinen Luxus. Sie lebten genau so wie ihre Untertanen. Ein gesichertes Beispiel für einen solche Höhlenwohnung findet man unterhalb von Güímar in einem Tal namens Chinguaro. Dort gibt es einen vergessenen und verlassenen archäologischen Fundort, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

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Nach dem Karneval

was übrig bleibt…

Was nach dem Karneval übrig bleibt, ist nicht nur der Kater, die Alkoholvergiftung oder der verdorbene Magen. Auch dass die Notaufnahmen der Krankenhäuser an ihre Grenzen stoßen, gehört regelmäßig dazu. Aber das Schlimmste ist der Müll.

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Die Leichtigkeit von Metall

Der Künstler Julio Nieto und seine Werke.

Seine Figuren gehen von Teneriffa aus in die Welt. Auf internationalen Ausstellungen, im öffentlichen Raum oder in Privatbesitz, Julio Nieto ist mit seinen Kreationen aus Metall überall präsent. Und auch wer meint, von ihm noch nie gehört zu haben, hat vielleicht eine seiner Skulpturen schon unbewusst auf der Insel gesehen.

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Parkplatz mit Komfort

Am beliebten Strand.

Der Strand von Las Teresitas war schon immer ein beliebter Ort der Erholung, ob bei Tag oder bei Nacht. Seit drei Monaten gibt es nun einen komfortablen, frisch asphaltierten Parkplatz gleich am Anfang des Strands.

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Lightshow

Quallen in den Bäumen, Fische im Wald, Kraken im Dschungel.

Das Lichterfest der etwas anderen Art findet zwar in der Weihnachtszeit statt, ist aber gar nicht weihnachtlich. Von November bis Januar verwandelt sich der Palmengarten von Santa Cruz in ein mystisches Erlebnis im nächtlichen Urwald. Die „Beleuchtete Natur“ (Naturaleza Encendida) sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Klassisch und elegant

Das Teatro Leal

Es ist eines der attraktivsten Bauwerke von La Laguna. Man sollte unbedingt mal eine Gelegenheit wahrnehmen, um dort ein Konzert, eine Filmvorführung oder ein Theaterstück zu besuchen. Allein der spektakuläre Theatersaal mit vier Stockwerken ist ein Augenschmaus.

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Surrealist Nummer drei

Óscar Domínguez.

Er stammt aus Teneriffa und war der „dritte große Name“, neben Miró und Dalí, in der Welt der surrealistischen Malerei. Er überraschte immer wieder mit enormer Vielseitigkeit in seinen Objekten, Gemälden und Konstruktionen. Die Landschaften an der Küste von Tacoronte, ihre Schluchten und schwarzen Strände, die üppige Vegetation, all dieser natürliche Reichtum findet seinen Ausdruck in den ersten Gemälden dieses Künstlers.

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Zu Ehren des Wassers

Tradition in Puerto de la Cruz.

Jedes Jahr finden in Puerto de la Cruz Ende Juni verschiedene traditionelle Feste statt, die mit den Feierlichkeiten um San Juan zu tun haben, die großen Feuer am Strand zur Sommersonnenwende, das Ziegenbaden im Hafen oder das Schmücken der Brunnen in der Stadt. Mit Blumen und Früchten ehrt man das für Mensch und Tier so wichtige Wasser.

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Das Jubiläum

Die Beatles auf Teneriffa.

beatles-vacaciones-tenerife_abc (Foto: 1*)

April 1963. Die Beatles verbrachten ihren Urlaub auf Teneriffa. Es war der erste Urlaub ihres Lebens überhaupt. Grund zum Feiern, oder?
So dachten es sich zumindest schon 2018 einige Politiker. Von 20. April bis 20. Mai 2018 lief ein Ausstellungsprogramm mit verschiedenen Aktivitäten in der Casa de la Cultura San Agustín in La Orotava. 2023 setzte man zum 60. Jubiläum noch etwas drauf.

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Der Flachswanderweg

Zwei kleine Runden im Anaga-Gebirge.

Die meisten Wanderungen im Anaga-Gebirge sind lang und steil und gehen über viele hundert Höhenmeter. Das ist nicht jedermanns Sache. Hier sind zwei Vorschläge für kleine Runden im Weiler Batán. Sie sind auch steil, aber auch mit vielen Verschnaufpausen kann man sie locker in einer bzw. zwei Stunden schaffen und bekommt trotzdem einen schönen Einblick in die phantastische Landschaft.

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Bunt, schrill, lustig

Die Casa del Carnaval

Nach dem Karneval ist vor dem Karneval. Kaum ist er vorbei, beginnen schon die Planungen für das nächste Jahr. Bevor die bunten Kostüme die Straßen bevölkern, findet Monate lang die Arbeit hinter den Kulissen statt. Denn im nächsten Jahr soll er ja noch schöner und bunter werden. Das ganze Jahr über kann man die phantasievollen Kostüme im Museum bewundern. Dort erfährt man alles was wichtig ist.

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Beeindruckende Kurven

Moderner Ort für alte Kunst.

Malerei und Grafik, Kunsthistorik, Bildhauerei und Baukunst. Die alten Gattungen der Bildenden Künste haben an der Universität von La Laguna ein auffallend modernes Zuhause bekommen, ein Gebäude, das durch seine Formen besticht und durch seine Baumaterialien befremdet. Hier verschmelzen traditionelle Künste mit moderner Architektur.

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TEA – super und modern

Tenerife Espacio de las Artes.

Das Kunstmuseum der Superklasse in Santa Cruz ist immer wieder einen Besuch wert. Seine wechselnden Ausstellungen bieten laufend etwas Neues. Moderne Kunst findet ihren Raum in einem futuristischen Gebäude. Dort befindet sich auch die größte Bibliothek der Kanaren. Ein Ort für Studium und Genuss.

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Friedhof mit Aussicht

Ein ungewöhnliches Schmuckstück.

Vielleicht ist er einer der schönsten. Sicher einer der modernsten. Hübsch gestaltet ist er auf jeden Fall. Nirgendwo gibt es einen Friedhof mit besserer Aussicht als in La Guancha. Palmen, den Blick zum Teide und über das Meer, die Verstorbenen können das nicht mehr sehen, aber über so ein Ambiente freuen sich die Angehörigen der Toten.

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Hält warm und trocken

Die Manta Esperancera.

Es gibt viele historische Hinweise auf die Decke, die die Bauern früher als wärmendes Kleidungsstück trugen und auch heute noch benützen. Die Kälte in den feuchten, hochgelegenen Gebieten der Inseln führte zu einem merkwürdigen Phänomen: Bettdecken wurden zum Kleidungsstück der Landbevölkerung. In La Esperanza steht ein Denkmal dafür.

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Selfie Town

Kunst oder Kitsch?

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich selbst zu präsentieren, seit es Handys gibt. Entscheidend ist die richtige Pose und der Hintergrund. Landschaft, Denkmal, Restaurant, Party. Schaut her, ich bin‘s, ich bin hier! Wer sich selbst zum Kunstwerk machen will, hat in Santa Cruz die beste Gelegenheit. Das Selfie-Museum macht‘s möglich. Kitschig oder künstlerisch? Ein Spaß ist es auf jeden Fall!

ACHTUNG: Selfie-Town ist vorübergehend geschlossen. Das „Museum“ zieht um an einen anderen Standort.

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