15 Kreuze

Der Camino de la Virgen

Auf einem kleinen Spaziergang in Santiago del Teide kommt man zur Grotte, in der die Virgen de la Fuente verehrt wird. Dort hat man einen schönen Ausblick über das Tal von Santiago del Teide, den Ort, zum Teide, und auf die Autobahnbaustelle.

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Der Antennenklotz

Felsblock mit Weitblick

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Den Brocken kennt jeder, der auf der Autobahn nach Santiago del Teide fährt, denn die Autobahn geht genau unten durch. Aber man kann den Felsklotz auch besteigen, und das ist gar nicht schwer. Die Aussicht ist fantastisch dort oben, nicht umsonst ist es ein guter Platz für Antennen und Sendemasten.

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Auf Fels und Pflasterstein

Zwischen Tradition und Tourismus

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In der durch touristische Nutzung und Landwirtschaft stark umgeformten Küstenlandschaft von Adeje ist es nicht leicht, noch einigermaßen naturbelassene Wege zu finden. Zwischen Hotelblocks und verwilderten Anbauflächen gibt es nur noch wenig intakte Natur. Auf dieser Wanderung von Fañabé nach Callao Salvaje kann man aber noch ein paar bezaubernde Küstenabschnitte entdecken.

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Tschernobyl

Verlassen und vergessen.

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In den 70er Jahren war es ein Juwel im kanarischen Tourismus. Es war das erste Feriendorf Spaniens, ein Modell, das oft kopiert wurde. Heute ist es eine Ruinenstadt, verlassen von der Verwaltung, ohne Strom- und Wasserversorgung, bewohnt von Hausbesetzern und Tauben, voller Müll. 7000 Anwohner der Umgebung leiden unter dem Verfall von Ten Bel. Weiterlesen

Zwischen Sonne und Wind

Über den kahlen Berg zum Meer.

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In einer Umgebung, die nicht unbedingt zu den beliebten Wandergebieten gehört, kann man einen kleinen, aber ungewöhnlichen Berg erkunden. Das Landschaftsschutzgebiet der Montaña Pelada liegt direkt am Meer zwischen El Médano und dem Hafen von Granadilla. Auf einer kleinen Rundwanderung entdeckt man die wüstenhafte Landschaft und fantastische Felsformationen. Weiterlesen

Ein rotes Haus am Meer

Skandal hoch 3.

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In der Nähe von Abadés, auf der Halbinsel des Leuchtturms von El Poris, steht ein roter Palast, in der Mitte von Nirgendwo. Eine einsame, verlassene Ruine im Wind. Niemand weiß, warum sie leer steht, noch, was damit passieren soll. Jedenfalls steckt ein handfester Skandal dahinter. Weiterlesen

Ein dicker Fisch

Thunfisch mit Rekordgewicht.

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So ein großer Fisch wurde schon lange nicht mehr gefangen. Der Rote Thunfisch mit 434 kg Gewicht ist der größte seit Jahrzehnten, den je ein Fischerboot in Teneriffa an der Angel hatte. Er bringt satte Gewinne für die Fischer und erzielt gute Preise auf dem Markt. Doch ganz so einfach ist das nicht… Weiterlesen

Schrott in der Wüste

Sonnenenergie ohne Zukunft.

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„Wenn alle Faktoren günstig sind, d.h. wenn es finanzielle Mittel und politischen Willen gibt, kann die völlige Energieunabhängigkeit des Archipels in fünf Jahren erreicht werden.“ Der Ingenieur Daniel González war der Meinung, dass man dieses Ziel mit seiner genialen Technik erreichen könne. Das war im Jahr 2007… Weiterlesen

Balkon des Südens

Auf dem Camino Real del Sur.1804123_1

Diese leichte Wanderung führt auf historischen Wegen durch die Halbhöhenlandschaft von Granadilla und San Miguel de Abona. Hier lernt man viel über die Geschichte und Kultur dieses Landstrichs, der auch heute noch im Schatten des Tourismus-Booms liegt. Schöne Aussichten inklusive. Weiterlesen

Wüste, Küste, fliegende Golfbälle

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Und fantastische Felsformationen.

All dies kann man auf einer Rundwanderung sehen, die durch den trockensten Teil der Insel führt. Eine Gegend, die nicht gerade zum Wandern einlädt, staubig und heiß, aber ein besonderes Erlebnis. Weiterlesen

Rund um den Berg

Schöne Tour am Roque Imoque

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Diese herrliche Rundwanderung ist in auch vielen Wanderführern beschrieben. Trotzdem möchte ich sie hier vorstellen, weil sie für diejenigen, die aus dem Süden kommen, schnell erreichbar ist und wunderbare Ausblicke bietet, ebenso wie Einblicke in die Natur- und Kulturlandschaft Teneriffas. Weiterlesen

Gefährliches Wasser

Gefährliche Küsten

Nach Angaben der „Plattform Canarias, 1500 Kilometer Küste“, haben von Januar bis August 2019 auf den Kanarischen Inseln insgesamt 35 Menschen durch Ertrinken ihr Leben verloren. Auch in früheren Jahren war es schon so: Fast doppelt so viel Ertrunkene wie Verkehrstote, das war die Bilanz des Jahres 2016. Diese von der kanarischen Regierung in Auftrag gegebene Aktion läuft nun schon seit mehreren Jahren. Weiterlesen

Strand ohne Sand

Strand ohne Touristen?

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Der Präsident des Umweltobservatoriums von Granadilla OAG (Observatorio Ambiental Granadilla), Antonio Machado, hat erklärt, dass zwischen dem Bau des Hafens von Granadilla und dem aktuellen Sandverlust an den Stränden von El Médano kein Zusammenhang bestehe. Er sehe aktuell keine Verbindung zwischen dem Abnehmen der Sandmenge und dem neuen Hafen, dessen Fertigstellung in diesem Jahr abgeschlossen sein wird. Weiterlesen

Die Schlucht der Nonnen

Bizarre Felsformationen im Wüstental

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Die „Derriscaderos“, ein schönes Naturdenkmal im trockenen Südosten der Insel ist weitgehend unbekannt. Vielleicht deshalb, weil diese Landschaft auf den ersten Blick sehr abweisend erscheint. Doch auch hier kann man auf wenig begangenen Wegen schöne Wanderungen machen und Überraschendes entdecken. Weiterlesen

Natura Park

Das Geisterdorf der Kunst

Dieser Bericht zeigt den Zustand des Dorfes im Dezember 2016. Inzwischen wurde die Anlage komplett abgerissen, da sie in einem Landschaftsschutzgebiet lag. Alle Gebäude wurden entfernt, nicht einmal die Grundmauern oder die Wege sind zu sehen. Auch das Eingangstor und die Mauer entlang des Fahrwegs sind verschwunden. Es liegen noch ein paar Steine herum, aber ein Wanderer, der nichts von Natura Park weiß, wird achtlos daran vorbeigehen.

Die folgende Beschreibung hat also nur noch historischen Wert. Weiterlesen