Der Tag, an dem die Jungfrau verschwand

Wo ist das Original?

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Wann sie genau auftauchte, ist nicht ganz klar. Es muss wohl um das Jahr 1400 gewesen sein, als angeblich zwei Ziegenhirten die hölzerne Statue einer Frau fanden. Woher sie kam, ist auch nicht bekannt, vielleicht ist sie von einem vorbeifahrendes Schiff ins Meer gefallen. Über die heutige Schutzpatronin der Kanaren, der Jungfrau von Candelaria, gibt es jedenfalls eine Menge Geschichten.

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Auf Fels und Pflasterstein

Zwischen Tradition und Tourismus.

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In der durch touristische Nutzung und Landwirtschaft stark umgeformten Küstenlandschaft von Adeje ist es nicht leicht, noch einigermaßen naturbelassene Wege zu finden. Zwischen Hotelblocks und verwilderten Anbauflächen gibt es nur noch wenig intakte Natur. Auf dieser Wanderung von Fañabé nach Callao Salvaje kann man aber noch ein paar bezaubernde Küstenabschnitte entdecken.

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Der Teufel und die Teufelin

Sie machen die Gassen unsicher

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Immer im September ist es so weit. Schreckliche, riesige Teufelsfratzen und andere zwielichtige Gestalten ziehen von der Kapelle der Ängste die steilen Gassen hinauf zum Zentrum von Icod de los Vinos. Man geht ihnen besser aus dem Weg, wenn sie anfangen zu tanzen.

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Oktoberfest

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Jedes Jahr Ende August oder Anfang September findet man die bayrische Gemütlichkeit auch in Puerto de la Cruz. Die bayrische Woche ist ein fester Bestandteil des touristischen Angebots der Stadt.

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Drachen, Teufel, Schräge Vögel

Fronleichnam einmal anders.

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In der Stadt La Laguna gibt es seit einigen Jahren einen Umzug der etwas anderen Art. Hier wird nicht wie sonst an Fronleichnam üblich, eine christliche Statue durch die Stadt getragen. Seltsame Gestalten sind hier unterwegs. Sie erinnern an alte Rituale.

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Der Milchmädchenweg

Durch die Berge in die Stadt.

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Ganz bequem und doch überraschend wild – der alte Handelsweg von La Laguna nach Santa Cruz ist traumhaft schön und trotzdem ziemlich wenig begangen – glücklicherweise. Der historische Weg der Milchträgerinnen gehört zum kulturellen Erbe der Insel. Ein großes Stück davon führt durch stille Täler und Schluchten mit herrlichen Aussichten.

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Ruhe sanft

Das Dorf Arico el Nuevo.

Die Festkommission strengt sich an, dem verschlafenen Dorf etwas mehr Dynamik zu verleihen. Ein Rock-Konzert, ein Flohmarkt, oder ein Wettbewerb mit Weihnachtsdekorationen,… es gab durchaus Versuche, den Weiler Arico el Nuevo aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Die Gefahr der weiteren Entvölkerung ist damit aber noch nicht gebannt.

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Stadt der Mühlen

Wie das Wasser nach La Orotava kam.

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In den Bergen oberhalb der Stadt liegt das feuchteste Gebiet der Insel. Der Wasserreichtum war ein Grund, warum sich La Orotava zu einer der wohlhabendsten Städte entwickeln konnte. Zahlreiche Spuren der ausgeklügelten Wasserbautechnik sind in der Stadt noch zu finden.

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Alles, was vier Beine hat

Auf dem Viehmarkt von Los Realejos.

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Es geht rund, auf dem alljährlichen Viehmarkt. Nicht nur Pferde laufen hier im Kreis. Rund um die Insel machen sich die Bauern schon am frühen Morgen auf den Weg, um hier stolz ihren Besitz zu zeigen. Kühe, Ochsen, Ziegen, Pferde, Esel, Hunde,… alles, was vier Beine hat.

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Carnaval 2018

Farbenfroh und lustig.

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Im Februar gibt es kein anderes Thema in Santa Cruz. Alles ist längst vorbereitet für die große Show. Das ganze Jahr wird überlegt und gebastelt. Nach dem Karneval ist vor dem Karneval. Wer hat die beste, nein, die verrückteste Idee?

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Volksfest

Einfach bunt.

Jedes Jahr im Mai findet in Los Realejos das größte und bunteste Volksfest der Insel statt. Es ist wirklich ein fest für das Volk, denn hier singt und tanz und vergnügt man sich den ganzen Tag. Und die traditionelle Festkleidung ist Pflicht!

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