Rund ums Grün

Buenavista Golf.

Der Golfplatz in Buenavista del Norte ist ein Muss für alle Golfer. Die Lage direkt an der Küste, die tolle Bergkulisse im Hintergrund und das luxuriöse Ambiente machen ihn zu einem erklärten Ziel für die Liebhaber von Löchern in der Wiese. Wer nicht ins Grün hinein darf oder will, kann eine leichte Rundwanderung um den Platz herum machen, mit Einblicken ins Sportliche und Ausblicken auf Meer und Berge.

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Das große Loch

Ein Felsbogen am Abgrund

Hoch über den Klippen von Los Gigantes gibt es ein kleines Loch im Fels, das man von weitem sehen kann. Der Weg dort hin ist nicht ganz einfach. Steile Aufstiege und Pfade über dem Abgrund darf man nicht scheuen. Diese Variante enthält auch ein Stück Abenteuer. Und das Loch ist ganz schön groß!
Von Tamaimo steigt man hinauf auf fast 800m Meereshöhe, geht hinüber zum so genannten „El bujero“ und umrundet dann die Montaña Guama auf einem wenig begangenen Pfad.

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Wildnis bequem

Der Barranco Tágara

Selten kommt man auf einem bequemen Weg so weit in die wilde Natur. Eine der größten Schluchten auf der Westseite der Insel ist in ihrem unteren Teil bequem zu erwandern. Einsamkeit und Ruhe kann man hier erleben, alte Wasserstollen entdecken, und nebenbei auch noch eines der schönsten Dörfer der Insel erkunden. Dort gibt es auch ein phantastisches Panorama.

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Canarina Canariensis

Versteckte Schönheit im Nebelwald.

Man muss schon ein bisschen mehr in den Wald vordringen, wenn man die kanarische Glockenblume entdecken will. Da wo es besonders dicht und feucht und grün ist, fühlt sie sich am wohlsten. Sie ist eine der schönsten und zierlichsten Blumen der Kanaren.

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Alles Banane

Spaziergänge im Bananenland.

Die Küstenzonen zwischen La Orotava und Buenavista del Norte sind gekennzeichnet durch den intensiven Anbau von Bananen. Auch unterhalb des kleinen Dorfes El Guincho bei Garachico konzentriert sich die landwirtschaftliche Nutzung auf diese Monokultur. Dort kann man auf bequemen Wegen das Bananenland kennen lernen und dabei noch einen einsamen Strand entdecken.

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Mit Seil und Haken

Klettern im Barranco de los Arcos.

Es gibt eine Menge Schluchten auf Teneriffa. Die wenigsten sind bequem für Fußgänger zugänglich. Manche wurden für Kletterer erschlossen. Wer sich traut, kann ein ganz besonderes Abenteuer erleben. Der Barranco de los Arcos ist nicht besonders tief, aber dafür sehr eng.

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Der Atem Afrikas

Warm – trocken – trüb: Die Calima

Jeder, der hier lebt oder öfters hier ist, macht irgendwann einmal Bekanntschaft mit der Calima. Teneriffa und die Kanaren gehören geographisch zu Afrika, nicht aber klimatisch, denn das Klima wird normalerweise vom Nordwind bestimmt. Doch manchmal schickt uns Afrika auch einen Gruß herüber, der zum Glück aber meist nicht lange dauert.

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Canal de Chabuco

Wandern im Tal von Los Catalanes.

Im Anaga-Gebirge gibt es meist nur zwei Richtungen: rauf oder runter. Dort ist es steil und schroff, und viele Wanderungen sind anstrengend. Diese variable Tour, die einen bequemen Weg auf einem Kanal beinhaltet, kann nach Belieben verkürzt oder erweitert werden. Das sensationelle Panorama auf der Südseite des Hauptkamms ist immer dabei.

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Entdeckungstour

Zu den Wasserstollen von La Guancha.

In den Wäldern oberhalb von La Guancha liegen die wichtigsten Wasserquellen der Insel. Es ist eine unbekannte, weit abgelegene Gegend, in die sich kaum ein Urlauber verirrt. Wer bereit ist, auf staubigen Waldpisten zu fahren, kann eine bezaubernde, ruhige Waldlandschaft erkunden und erwandern und die für die Wasserversorgung so wichtige, alte Technik entdecken.

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Der zersägte Berg

Was übrig bleibt von einem Vulkan

Er wartet immer noch darauf, dass er zu einem Stadtpark wird, doch der Berg Taco zwischen Santa Cruz und La Laguna bleibt ein schlimmer ökologischer Alptraum: Unkontrollierter Abbau von Gestein, zahllose Müllablagerungen aller Art, die Katzenschwanzplage, illegale Bauten und ganz allgemein eine der schändlichsten Landschaftszerstörungen, die man auf der Insel finden kann. Das bleibt von einem Vulkan.

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Maria und die Außerirdische

Das Geheimnis der Quelle von Pedro.

In den von Wolken umhangenen Bergen von Los Realejos haben sich seltsame Dinge abgespielt. Die einzige Marienerscheinung, die in jüngster Zeit auf den Kanarischen Inseln stattgefunden hat ist ein soziologisches Phänomen, an das tausende von Menschen glauben. Ob es erfunden wurde oder tatsächlich stattgefunden hat, weiß nur die Beobachterin selbst, die Außerirdische von La Corona.

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Schwarze Küste

Von Candelaria nach El Puertito

Im Osten Teneriffas ist die Küste zwar nicht so steil wie im Norden, aber trotzdem besonders wild und abweisend. Dazwischen verstecken sich unbekannte Strände und abgeschiedene Dörfer hinter dem Industriegebiet von Güimar. Dort ist vom Tourismus noch nichts zu spüren.
Diese Wanderung entlang der Küste verbindet zwei bekannte Orte und führt durch einen weißen – besser gesagt: schwarzen – Fleck auf der touristischen Landkarte. Dabei entdeckt man das historisch bedeutsame Dorf El Socorro und das Naturschutzgebiet im Malpaís de Güímar. Der Weg ist einfach, aber steinig und heiß.

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Waldspaziergang

Im Dschungel von La Victoria.

In diese Berge kommen nur wenige Wanderer. Von tiefen Schluchten zerschnitten und von dichten Wäldern überwuchert, ist die Landschaft oberhalb von La Victoria de Acentejo ein gut verstecktes Wandergebiet, in dem es vor allem Ruhe und Natur gibt. Eine Rundwanderung kombiniert gemütliche Spazierwege mit abenteuerlichen Pfaden.

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Die Paradiesvogelblume

Ein Botschafter Teneriffas

Der Paradiesvogel ist auf der Insel gelandet! Wann genau, weiß man nicht, aber es muss schon im 18. Jahrhundert gewesen sein. Vermutlich kam er im Gepäck von Engländern auf die kanarischen Inseln, die in dieser Zeit begannen, exotische Pflanzen zu kultivieren und zu studieren. Eine solch außergewöhnliche schöne Pflanze im Garten zu haben, ist immer ein Vergnügen für jeden Gärtner.

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Steil oder bequem

Unterwegs im Steilhang von Los Realejos.

Achtung! Siehe Aktualisierung unten.

Direkt hinter der Stadt Los Realejos liegt ein gewaltiger Bergrücken, die Ladera Tigaiga, dicht bewaldet und meistens von Wolken verhüllt. Es ist eine wenig bekannte Wandergegend, die aber herrliche Wege bietet, ganz ebene Sonntagsspaziergänge oder auch richtig anstrengende Bergwanderungen.

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Im Getreideland

Los Partidos de El Tanque.

Eines der schönsten Museen der Insel liegt versteckt und unbekannt in den Bergen von El Tanque. Es nennt sich Ecomuseo und ist ein fein hergerichtetes, ehemaliges Gehöft. Hier erfährt man viel über die traditionelle Landwirtschaft und das Leben der Bauern.
Von dort aus kann man auch eine kleine und sehr bequeme Rundwanderung starten, auf der man die ehemals intensiv genutzten Felder durchquert und noch dazu wunderschöne Aussichten genießen kann.

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Volcán de Fasnia

Eine Wanderung durch die Einsamkeit.

Der Vulkan von Fasnia ist kein spektakulärer Berg, er ist einfach nur ein Haufen schwarzer Lava. Er liegt unterhalb des Observatoriums von Izaña in einer weiträumigen und erstaunlich farbigen Landschaft mit Retama und Teideginster. Eine Wanderung dort hin ist einfach und sehr einsam.

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Unterwasserwelt

Eine Kathedrale für Taucher

Vor der Küste von Santa Úrsula gibt es eine außergewöhnliche Unterwasserlandschaft. Sie besteht aus spektakulären geologischen Formationen, die den Ruinen eines gewaltigen Tempels ähneln, der im Laufe der Jahrhunderte abgerissen wurde, oder den riesigen Orgeln antiker Kathedralen.

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Der Antennenklotz

Felsblock mit Weitblick.

Den Brocken kennt jeder, der auf der Autobahn nach Santiago del Teide fährt, denn die Autobahn geht genau unten durch. Aber man kann den Felsklotz auch besteigen, und das ist gar nicht schwer. Die Aussicht ist fantastisch dort oben, nicht umsonst ist es ein guter Platz für Antennen und Sendemasten.

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Ein Spaziergang in Tacoronte

Der Hamilton Park.

Tacoronte ist nicht unbedingt ein Ziel mit touristischen Highlights. Staus auf der Autobahn und ein überlastetes Stadtzentrum, mehr scheint es da nicht zu geben. Der ruhige und gemütliche Teil der historischen Altstadt liegt aber etwas versteckt. Ein Rundgang lässt sich gut mit einem Bummel durch den Parque Hamilton verbinden.

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