oans – zwoa – gsuffa

Jedes Jahr Ende August oder Anfang September findet man die bayrische Gemütlichkeit auch in Puerto de la Cruz. Die bayrische Woche ist ein fester Bestandteil des touristischen Angebots der Stadt.
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oans – zwoa – gsuffa

Jedes Jahr Ende August oder Anfang September findet man die bayrische Gemütlichkeit auch in Puerto de la Cruz. Die bayrische Woche ist ein fester Bestandteil des touristischen Angebots der Stadt.
WeiterlesenDie schönste Palmenallee Teneriffas.

Die ruhigen Orte, die einsamen Straßen oder die stillen Ecken einer Stadt haben oftmals einen Charme, den man im Trubel und der Hektik des Zentrums nicht findet. In La Laguna erholt man sich abseits der Altstadt auf dem Langen Weg. Wie wäre es mit einem Sonntagsspaziergang der anderen Art? Der Weg ist gar nicht so lang.
WeiterlesenLos Realejos, so bunt wie nie.

Diese Stadt ist so farbig wie keine andere. In dieser Stadt ist man stolz auf ein Projekt von Kunstwerken im öffentlichen Raum. Fassaden und Mauern erhalten einen neuen Anstrich, aber es ist nicht einfach Farbe, es ist Kunst. Jedes Jahr kommen neue hinzu. In Los Realejos feiert die farbige Kunst Rekorde. Die Stadt wird zu einem Internationalen Freilichtmuseum.
Fronleichnam einmal anders.

In der Stadt La Laguna gibt es seit einigen Jahren einen Umzug der etwas anderen Art. Hier wird nicht wie sonst an Fronleichnam üblich, eine christliche Statue durch die Stadt getragen. Seltsame Gestalten sind hier unterwegs. Sie erinnern an alte Rituale.
WeiterlesenDurch die Berge in die Stadt.

Ganz bequem und doch überraschend wild – der alte Handelsweg von La Laguna nach Santa Cruz ist traumhaft schön und trotzdem ziemlich wenig begangen – glücklicherweise. Der historische Weg der Milchträgerinnen gehört zum kulturellen Erbe der Insel. Ein großes Stück davon führt durch stille Täler und Schluchten mit herrlichen Aussichten.
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Das Dorf Arico el Nuevo.

Die Festkommission strengt sich an, dem verschlafenen Dorf etwas mehr Dynamik zu verleihen. Ein Rock-Konzert, ein Flohmarkt, oder ein Wettbewerb mit Weihnachtsdekorationen,… es gab durchaus Versuche, den Weiler Arico el Nuevo aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Die Gefahr der weiteren Entvölkerung ist damit aber noch nicht gebannt.
WeiterlesenKunst, die keiner sieht.

Seit 1. Februar 2019 hat der kleine Ort Puertito de Güímar ein großes Kunstwerk. Eine ganze Straße wurde bunt bemalt. Es ist das größte Werk auf dem Gebiet der Street Art in Teneriffa, und zum ersten Mal kann man auf einem Kunstwerk auch spazieren gehen. Könnte man – wenn man es wüsste.
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José Antonio de Viera y Clavijo.

„Bezweifelt es nicht, die Blume ist eine Hochzeit;
Der Kelch ist das Ehebett;
Die Blütenblätter, klar und modern,
Sie sind die Vorhänge, die vor der Knospe hängen,
Und das große Geheimnis verbergen;
Der ganze Raum, mit Gerüchen parfümiert bis zur Decke;
Und der Nektar, den die Biene dort begehrt,
Ist das Brot der Hochzeit und die Freude.“
So klingt die 13. Strophe des Gedichts „Die Hochzeiten der Pflanzen“ von José de Viera y Clavijo, einem der größten Botaniker Spaniens. Mit klangvollen Worten beschreibt er die vielfältige und wundersame Natur, die er sein ganzes Leben lang untersuchte.
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Das süße 16. Jahrhundert.

Der wirtschaftliche Aufschwung begann auf Teneriffa in den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts mit einem Produkt, das heute auf der Insel völlig verschwunden ist, dem Zuckerrohr. Während auf La Palma und Gran Canaria noch einige Anbauflächen vorhanden sind, muss man hier auf intensive Spurensuche gehen.
WeiterlesenEin Baustoff mit Tradition.

Zwergenhäuschen, umgedrehte Eistüten, Räucherkamine, ein Denkmal für den Teide…? Man wundert sich im Vorbeifahren über die seltsamen Gebäude an der Hauptstraße oberhalb der Altstadt von Puerto de la Cruz. Hier stehen etwas abseits der Straßenkreuzung Las Cabezas vier ehemalige Kalköfen in einem kleinen Garten. Es lohnt sich, dort mal reinzuschauen. Auch an anderen Stellen der Insel sind diese Relikte der Industrietechnik noch zu finden.
WeiterlesenMitten in der Hauptstadt.

Ein hübsches kleines Plätzchen in Santa Cruz ist nach langen Restaurierungsarbeiten endlich wieder zugänglich: Der Entenplatz. Pünktlich zum 25. Juli wurden die Arbeiten abgeschlossen, und die Bürger können sich wieder auf den farbigen Bänken und unter Schatten spendenden Bäumen zu einem gemütlichen Schwatz treffen.
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Auf dem Camino Real del Sur.
Diese leichte Wanderung führt auf historischen Wegen durch die Halbhöhenlandschaft von Granadilla und San Miguel de Abona. Hier lernt man viel über die Geschichte und Kultur dieses Landstrichs, der auch heute noch im Schatten des Tourismus-Booms liegt. Schöne Aussichten inklusive.
WeiterlesenAuf dem Viehmarkt von Los Realejos.

Es geht rund, auf dem alljährlichen Viehmarkt. Nicht nur Pferde laufen hier im Kreis. Rund um die Insel machen sich die Bauern schon am frühen Morgen auf den Weg, um hier stolz ihren Besitz zu zeigen. Kühe, Ochsen, Ziegen, Pferde, Esel, Hunde,… alles, was vier Beine hat.
WeiterlesenMehr Vergangenheit als Zukunft …

… hat die Stierkampfarena von Santa Cruz. Sie hat viel zu erzählen, aber was aus ihr wird, ist ungewiss. Das runde und traditionsreiche Gebäude ist ein Opfer der politischen Entschlusslosigkeit.
WeiterlesenErneut wurden Bäume gefällt.

Wieder mussten in La Orotava Baumarbeiten durchgeführt werden, die in einschneidender Weise das Stadtbild verändern. Auf der beliebten, schattigen Plaza de la Constitución haben die Motorsägen am 12. April einen traurigen Anblick hinterlassen.
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Geschichten aus Garachico.

Manchmal muss der Ort einen großen Ansturm von Besuchern verkraften. Die meisten vergnügen sich in den herrlichen Meeresschwimmbecken oder machen einen gemütlichen Spaziergang durch die Gassen. Ein paar spannende Geschichten erfährt man, wenn man sich die Denkmäler der Stadt etwas genauer anschaut.
WeiterlesenFarbenfroh und lustig.

Im Februar gibt es kein anderes Thema in Santa Cruz. Alles ist längst vorbereitet für die große Show. Das ganze Jahr wird überlegt und gebastelt. Nach dem Karneval ist vor dem Karneval. Wer hat die beste, nein, die verrückteste Idee?
WeiterlesenVersteinerte Persönlichkeiten.

Viele Besucher bewundern in Santa Cruz das imposante Opernhaus, das Auditorio de Tenerife, das oft auch als das Wahrzeichen der Stadt oder gar von ganz Teneriffa bezeichnet wird. Das Gebäude prägt die Skyline am Hafen, lenkt ab von den benachbarten Ölraffinerie, und ist ein Ort, in dem nicht nur das beste Sinfonieorchester Spaniens beheimatet ist, sondern auch herausragende Opernveranstaltungen und Festivals stattfinden.
WeiterlesenElf Steinhäuser und ein staubiger Weg.

Das ist alles, was der Weiler Icor zu bieten hat. Die Zeit ist hier für immer stehen geblieben. Man merkt es an der Totenstille. Die kurvige Hauptstraße, die TF-28, führt am Dorf vorbei, selten fährt dort noch ein Auto und nur dreimal am Tag kommt ein Bus vorbei.
WeiterlesenMehr Spaß im Stau

Der Japaner kanarischer Abstammung, Kojichago Melián, hat den internationalen Ideenwettbewerb gewonnen, der von den Bereichen Straßen und Tourismus des Cabildo de Tenerife einberufen wurde, um die Ränder der Südautobahn so zu verschönern, dass unter Berücksichtigung der derzeitigen Integration in die Umwelt das bisher langweilige Landschaftsbild verändert wird.
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