Teno-Straße

Die Straßen von Buenavista del Norte zum Leuchtturm an der Punta de Teno ist eine spektakuläre Strecke, auf abenteuerliche Art in die steilen Felswände hinein gebaut. Ja, sie ist gefährlich. Und sie ist nicht für den massenhaften Verkehr gebaut, der an manchen Wochenenden dort herrscht, wenn viele Ausflügler in die phantastische Landschaft beim Leuchtturm fahren wollen.

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Die Schlucht der Nonnen

Bizarre Felsformationen im Wüstental

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Die „Derriscaderos“, ein schönes Naturdenkmal im trockenen Südosten der Insel ist weitgehend unbekannt. Vielleicht deshalb, weil diese Landschaft auf den ersten Blick sehr abweisend erscheint. Doch auch hier kann man auf wenig begangenen Wegen schöne Wanderungen machen und Überraschendes entdecken.

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Teneriffa und die Sonne

Alltägliche und nicht-alltägliche Beobachtungen.

Wir spüren sie fast täglich, die wärmende Sonne Teneriffas. Weil sie hier so schön scheint, kommen viele Menschen auf die Insel, um sie zu genießen. Oder um sie zu beobachten und zu erforschen. Dazu müssen wir hoch hinaus.

(Dieser Beitrag entstand unter maßgeblicher Beteiligung des begeisterten Hobbyfotografen Günter Trautmann, von dem auch die meisten Bilder sind.)

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Teneriffa und der Mond

Teneriffa auf dem Mond?

Dass es auf Teneriffa Gegenden gibt, die an eine Mondlandschaft erinnern, das weiß jeder, der einmal durch die Cañadas, die Wüstenlandschaften des Südosten, oder die Vulkanberge um den Chinyero gewandert ist. Dass es auf dem Mond auch Teneriffa-Berge gibt, das wissen viele nicht.

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Die Brücke von Tajao

Triumphbogen der Natur in der Wüste.

Dieser natürliche Felsbogen liegt versteckt in der Trockenlandschaft im Südosten Teneriffas, nicht weit ab von der Autobahn, und trotzdem ziemlich unbekannt. Ein Schatz der Vulkanlandschaft.

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Der Barranco Hondo

Unerwartet steile Schlucht

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Die Steilküste zwischen Tacoronte und Puerto de la Cruz scheint auf den ersten Blick sehr unzugänglich zu sein. Doch es gibt an einigen Stellen auch Wege, die hinunter zum Meer führen und überraschende Wandermöglichkeiten bieten. So z.B. der Barranco Hondo bei Santa Úrsula.

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Steilküste mit Sandstrand

Gibt’s doch gar nicht!

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Gibt es doch! Nicht mit dem Auto zu erreichen. Aber wer die Badesachen im Rucksack hat, ist gut vorbereitet für einen Strandtag abseits des Touristenrummels. Hier ist ein eher ungewöhnlicher Zugang zu einem der schönsten Strände der Nordküste.

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Das Leuchtfeuer von Igueste

Erstaunliches Bauwerk in luftiger Höhe.

Zu diesem kuriosen Ort zu kommen, erfordert einige Anstrengung. Die Ruine liegt in 220m Höhe oberhalb von Igueste de San Andrés. Ein steiler, in den Fels gehauener Pfad führt dort hinauf. Es ist ein Aufstieg bis auf 400m Höhe erforderlich, bevor man zur Ruine wieder ein Stück hinunter geht. Die Anstrengung wird belohnt mit einem phänomenalen Ausblick.

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Auf stillen Pfaden

Panoramawanderung durch die Hänge von El Rosario.

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Auf dieser wenig bekannten Rundwanderung geht es auf stillen und steinigen Wegen durch die östlichen Abhänge des Municipios von El Rosario. Der Pfad führt fast immer über verlassene Ackerterrassen und ist nicht sehr abwechslungsreich, aber man wird belohnt durch herrliche Aussichten über die Ostküsten von Candelaria bis Santa Cruz und dem Anaga; in der Ferne liegt Gran Canaria. Außerdem gibt es noch zwei Highlights: Das Haus des Piraten Amaro Pargo und die Kapelle von El Rosario.

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Die Mauer des Teufels

Den Hexen auf der Spur.

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Die Geschichte erzählt von diesem Bauwerk, welches das Gelände des alten Klosters von San Diego umgibt, dass es seit Jahrhunderten immer wieder neu erbaut wurde und kurz darauf wieder einstürzte. Die Legenden, einige sogar schriftlich festgehalten, sagen, dass der Teufel dafür verantwortlich sei. Er würde höchstpersönlich einen Durchgang für die Hexen schaffen.La Laguna ist nicht nur eine Stadt, die für ihr historisches Erbe bekannt ist, sondern auch für eine Vielzahl von Legenden und Erzählungen, von denen einige hier in den Bergen von San Diego spielen. Und natürlich spielt der Herr der Finsternis dabei eine entscheidende Rolle.

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Das Skelett (I)

Ein Denkmal für die Wale

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An der Küste von Los Silos steht das Skelett eines Wals als Denkmal für den Schutz des Meeres.

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Isla Baja

Wanderung von Los Silos nach Buenavista del Norte.

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Auf dieser Wanderung lernt man ein Stück der Nordküste kennen, das wenig bekannt und sehr ursprünglich ist. Isla Baja (Niedere Insel) heißt das relative flache Gebiet um Buenavista und Los Silos, das von weitläufigen Bananenplantagen dominiert wird und an der wilden Küste einige Badebuchten vorweisen kann. Obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussieht und keine großen Höhenunterschiede zu überwinden sind, ist der Weg in einigen Abschnitten recht anspruchsvoll und durchaus mit den Gebirgspfaden vergleichbar.

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Costa el Sauzal

Spaziergang an wilder Küste

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Im Naturschutzgebiet „Costa el Sauzal“ hat man im Jahr 2009 einen schönen Promenadenweg angelegt, der sich für einen netten Spaziergang durch ein relativ unbekanntes Stück an der Nordküste eignet. Früher gab es hier Terrassenfelder, einige Bauernhäuser und einen kleinen Hafen. Es waren drei kleine Dörfer, Rojas, El Cangrejillo und El Puertito. Dort hat man von 2006 bis 2011 die illegal errichteten 418 Häuser entfernt, die Besitzer wurden enteignet, nur etwas weiter oben sind zwei Ruinen übrig.

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Teneriffa und die Sterne

Nachtaktiv unterwegs.

Isaac Newton hat bereits in seinem Buch „Optics“ im Jahr 1704 vorgeschlagen, Teleskope für astronomische Beobachtungen auf den höchsten Gipfeln aufzubauen, um von dieser Position über den Wolken den Himmel besser beobachten zu können.
(Dieser Beitrag entstand unter maßgeblicher Beteiligung des begeisterten Hobbyfotografen Günter Trautmann, von dem auch die Bilder sind.)

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Märchenwald (II)

Der Weg der Sinne.

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Dieser kurze Ausflug führt auf bequemen Wegen durch den Mercedes-Wald. Er beginnt am Parkplatz Cruz del Carmen, am Beginn des Anaga-Gebirges.Vom Parkplatz aus wurde ein schöner Weg angelegt, der im ersten Teil auch für Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer geeignet ist. Er führt über Holzstege in den Lorbeerwald hinein.

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Barranco de Añavingo

Kurzwanderung durch abgeschiedene Täler

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Auf dieser Wanderung lernt man eine unbekannte Landschaft kennen, die an der steilen Ostseite der cumbre dorsal liegt. Dort schneiden sich viele Barrancos tief in die Landschaft ein. Es ist ein gemütlicher Spaziergang, der bei Sonne durchaus auch anstrengend werden kann.
Mehrere Wasserstollen und ein kleiner Heiligenschrein sind die bescheidenen Höhepunkte auf dieser Tour abseits jeglicher Touristenströme. Dafür gibt es Ruhe und Natur pur. In diesen unberührten Tälern wachsen auch viele Pflanzen, die man sonst nicht sieht. Außerdem kann man das vom Tourismus noch völlig unberührte Städtchen Arafo kennenlernen. Als Abschluss könnte man noch Candelaria besuchen und die Kathedrale oder die schöne Strandpromenade anschauen.
Zum Startpunkt der Wanderung kann man nur mit dem Auto kommen.

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Ventanas de Güímar

Ein Kanal in den Steilwänden des geheimnisvollen Barranco de Badajoz.

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Es hat gute Gründe, dass diese Wanderung in den üblichen Wanderbüchern nicht auftaucht. Das ist auch gut so. Der Weg durch den „Canal de los mil“ gehört nicht zu den offiziellen Wanderwegen, ist nicht beschildert und wird nicht gepflegt. Er ist offiziell gesperrt, denn er ist sehr ausgesetzt und lebensgefährlich.

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Sanatorio de Abades

Wanderung von El Porís de Abona nach Abadés.

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Diese Wanderung führt durch die heißeste, staubigste, trockenste, windigste und hässlichste Gegend Teneriffas. In den Reiseführern ist sie aus diesen Gründen nicht zu finden, aber es gibt überraschende Dinge zu sehen. Ziel ist die Geisterstadt der ehemaligen Leprastation von Abadés. Sie wurde als eine Art Internierungslager für Leprakranke Mitte der 1940er Jahre gebaut. Glücklicherweise ging sie aber nie in Betrieb, da Medikamente gegen die Lepra entwickelt wurden. In wüstenhafter Umgebung stehen heute die Ruinen des Krankenhauses, des Krematoriums, zahlreicher Bungalows und Verwaltungsgebäude, und eine monumentale Kirche auf der Hochfläche nördlich des Ortes Abadés.

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Der Katzenschwanz

Schön, aber gefährlich

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Nein, hier geht es nicht um die subtile Art der Kommunikation unseres Stubentigers. So schön es auch anzusehen ist, das Katzenschwanzgras ist ein böser Eindringling in die Natur Teneriffas, der nicht mehr auszurotten ist.

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Ziegenfinca

Auf luftigen Wegen über Santiago del Teide

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Herrliche, aussichtsreiche und wenig begangene Wege gibt es auf den schroffen Bergrücken zwischen Santiago del Teide und den Los Gigantes. In abgelegenen Fincas leben Ziegenbauern in stiller Einsamkeit. Der Blick geht weit ins Land und über das Meer, in der Ferne liegt La Gomera.

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