Stadt unter Wasser

19. Oktober 2014: Tropensturm in Santa Cruz

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Am 19. Oktober 2014 öffneten sich die Schleusen des Himmels über der Insel. Am frühen Sonntagmorgen kamen Blitz und Donner über die Hauptstadt, und am Vormittag begann es zu regnen. Der Regen selbst wäre nicht so schlimm gewesen.

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Strandhotel in der Hauptstadt

Früher war alles schöner

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„Es ist eine Schande, dass eine Stadt am Meer wie die unsere keinen Strand aufzuweisen hat, wo man im Meer baden kann. Um dem abzuhelfen, hat unsere Freundesgruppe beschlossen, eine Badeanstalt zu bauen und einen Strand einzurichten, und eine entsprechende Betriebsgesellschaft zu gründen.“
So formulierte es García Sanabria, der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife, in einem städtischen Rundbrief.

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Die Windmühle von Cuevas Blancas

Kulturgut auf dem Abstellplatz

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Auf dem Lagerplatz einer Baustoffhandlung vermutet man weder ein Objekt von kulturellem Interesse noch einen historischen Ort. Doch zwischen verrosteten Containern und mobilen Toilettenhäuschen steht eine der am besten erhaltenen Windmühlen Teneriffas.

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Die unendliche Geschichte

„Der Zement von heute wird das Grab von morgen“

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(Aktualisierungen siehe unten)

Diese Geschichte erzählt von einem Bauwerk, das keiner mehr haben will. Aber es loszuwerden ist nicht ganz einfach. Es sollte eigentlich ein Parkhaus werden und steht am Anfang des herrlichen Strands Las Teresitas. Im Volksmund „Mamotreto“ genannt, ist diese Bauruine nicht nur ein Beispiel für fehlgeschlagene städtebauliche Entwicklung, sondern auch ein Musterbeispiel für undurchsichtige Machenschaften bei allen beteiligten Institutionen.

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Barranco de Santos (I)

Stadtlandschaft, einmal anders

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Jeder, der in Santa Cruz lebt oder die Stadt besucht, kennt den Barranco de Santos, dieses trennende und hässliche Tal inmitten der Stadt. Es gibt tiefere, längere und landschaftlich gewaltigere Barrancos auf der Insel, aber dieses ist wie kein anderes Tal von wichtiger historischer Bedeutung. Die Schlucht des Heiligen kann uns einige interessante Geschichten erzählen.

Es sind aber so viele Geschichten, dass diese drei Artikel erfordern. Im TEIL 1 beschreibe ich ein paar allgemeine Dinge, die es über den Barranco zu erzählen gibt. TEIL 2 und TEIL 3 widmen sich dann den einzelnen Abschnitten des Talverlaufs, mit vielen Bildern dazu. Weiterlesen

Barranco de Santos (II)

Stadtlandschaft, einmal anders

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Jeder, der in Santa Cruz lebt oder die Stadt besucht, kennt den Barranco de Santos, dieses trennende und hässliche Tal inmitten der Stadt. Es gibt tiefere, längere und landschaftlich gewaltigere Barrancos auf der Insel, aber dieses ist wie kein anderes Tal von wichtiger historischer Bedeutung. Die Schlucht des Heiligen kann uns einige interessante Geschichten erzählen.

Es sind aber so viele Geschichten, dass diese drei Artikel erfordern. Dieser TEIL 2 widmet sich den drei ersten Abschnitten des Talverlaufs, mit vielen Bildern dazu. Allgemeine Dinge, die es über den Barranco zu erzählen gibt sind im TEIL 1 finden. Der Verlauf des Barranco in Santa Cruz selbst wird im TEIL 3 beschrieben.

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Barranco de Santos (III)

Stadtlandschaft, einmal anders

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Jeder, der in Santa Cruz lebt oder die Stadt besucht, kennt den Barranco de Santos, dieses trennende und hässliche Tal inmitten der Stadt. Es gibt tiefere, längere und landschaftlich gewaltigere Barrancos auf der Insel, aber dieses ist wie kein anderes Tal von wichtiger historischer Bedeutung. Die Schlucht des Heiligen kann uns einige interessante Geschichten erzählen.

Es sind aber so viele Geschichten, dass diese drei Artikel erfordern. Dieser TEIL 3 widmet sich dem letzten Abschnitt des Talverlaufs, mit vielen Bildern dazu. Allgemeine Dinge, die es über den Barranco zu erzählen gibt sind im TEIL 1 finden. Die mittleren Abschnitte des Barranco werden im TEIL 2 beschrieben. Weiterlesen

Arche Noah

Ein verstecktes Schmuckstück

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Dieses schöne Haus muss man suchen! Bei einer Stadtbesichtigung von Santa Cruz wird man vermutlich nicht in diese Gegend kommen. Das Schmuckstück liegt verborgen zwischen Hochhäusern und am Rande eines kleinen Barranco im wenig bekannten Stadtbezirk Tio Pino. Weiterlesen

Über den Dächern der Stadt

Rundwanderung mit Rundblick

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Auf dieser kleinen und bequemen Wanderung genießt man herrliche Ausblicke über Santa Cruz, La Laguna und das bergige Hinterland, aus einer ungewohnten Perspektive. Die Montaña de Guerra ist eigentlich nur ein grüner Hügel, aber in einer fantastischen Lage hoch über der Stadt.

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Löcher im Fels

Die „Bunker“, betonierte Zeugnisse der Geschichte

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An mehreren Stellen der Insel findet man heute noch Verteidigungsanlagen, die während des 2. Weltkriegs errichtet wurden, um eine Invasion abzuwehren. Wandert man zu diesen Anlagen, dann geht man auch auf Zeitreise in ein düsteres Kapitel der jüngeren Geschichte.

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Vom Krieg verschont

Teneriffa im II. Weltkrieg

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Der große Krieg kam glücklicherweise nicht in Teneriffa an. Es wurden jedoch Vorbereitungen zur Verteidigung im Falle eines Angriffs getroffen. Was zu befürchten war und was man alles unternahm, habe ich hier kurz zusammengefasst.

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Von Katzen und Tauben

Die Stadtverwaltung von Santa Cruz hat im Jahr 2017 die erste Kampagne zur Sterilisierung von streunende Katzen gestartet. Außerdem soll versucht werden, die übermäßige Vermehrung von Tauben im Stadtgebiet einzudämmen.

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Das Leuchtfeuer von Igueste

Erstaunliches Bauwerk in luftiger Höhe.

Zu diesem kuriosen Ort zu kommen, erfordert einige Anstrengung. Die Ruine liegt in 220m Höhe oberhalb von Igueste de San Andrés. Ein steiler, in den Fels gehauener Pfad führt dort hinauf. Es ist ein Aufstieg bis auf 400m Höhe erforderlich, bevor man zur Ruine wieder ein Stück hinunter geht. Die Anstrengung wird belohnt mit einem phänomenalen Ausblick.

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Die Windmühle von Barranco Grande

Dem Verfall preisgegeben.

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Niemand kümmert sich um diesen wenig einladenden Ort, obwohl dort das Denkmal eines Kulturguts von nationalem Interesse steht. Es ist eine der typischen Gofio-Mühlen, wie es früher viele auf der Insel gab. Sie stammt aus dem Jahr 1898.Im Jahre 1973 zerstörte ein Bagger einen Teil der umgebenden Mauern der bis dahin noch gut erhaltenen Mühle. Nach langen Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern hat die Stadt Santa Cruz im Jahr 2007 die Mühle erworben. Man legte einige Wege zwischen simplen Betonmauern an und stellte ein paar Bänke hin. Es hätte ein freundlicher kleiner Ort der Erholung werden können, wenn man noch ein paar Bäume und Blumen gepflanzt hätte, vielleicht noch ein kleines Café dazu – und wenn er gepflegt worden wäre. Aber daran hatte wohl niemand Interesse. Es gab nicht einmal eine Eröffnungsfeier.

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