Von Icod El Alto nach Los Realejos.

Fantastische Ausblicke über das Orotava-Tal und interessante Einblicke in die Geschichte der Region kann man entdecken, wenn man in den Orten Icod El Alto und Los Realejos spazieren geht.
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Von Icod El Alto nach Los Realejos.

Fantastische Ausblicke über das Orotava-Tal und interessante Einblicke in die Geschichte der Region kann man entdecken, wenn man in den Orten Icod El Alto und Los Realejos spazieren geht.
Weiterlesen„Ruhe sanft“ für Ausländer.

Versteckt hinter hohen Mauern und von außen nicht zu erkennen liegt mitten zwischen Hotels und Hochhäusern in Puerto de la Cruz die „Chercha“, der Friedhof für „Ungläubige“. Er ist ein Teil der Geschichte der Insel, die in vergangenen Zeiten wie heute auch durch fremde Zuwanderer beeinflusst wurde.
WeiterlesenDurch den ältesten Wald der Insel.

Im Wald oberhalb von Agua García stehen die ältesten Lorbeerbäume der Insel, wahrhaft märchenhafte Exemplare von Viñátigos. Die einfache und durchweg schattige Rundwanderung auf gut ausgebauten Wegen führt außerdem zu den Höhlen von Toledo. Auf einem schönen Picknickplatz kann man Rast machen.
WeiterlesenCoole Drinks am Abend.

Alexander von Humboldt befand im Jahre 1799 von seinem angeblichen Aussichtspunkt aus, dass es keinen schöneren Ort auf der Erde geben könne. Während das Lokal am heutigen Mirador Humboldt aber im Tiefschlaf unternehmerischer Fehlplanung versinkt, war das ganz in der Nähe liegende Sunset 290 lange Zeit ein beliebtes Kult-Lokal. Der Ausblick war allemal genau so spektakulär. Das Sunset 290 musste aber leider geschlossen werden. Die Gründe sind unten beschrieben. Die Geschichte hier und die Fotos haben nur noch Erinnerungswert.
WeiterlesenSie sitzt im Parque Social La Quinta

Dieser Park ist es gewiss nicht wert, einen extra Ausflug dorthin zu unternehmen. Aber wer zufällig in der Nähe ist, sollte sich die Skulptur der Riesin von Santa Ursula einmal anschauen.
WeiterlesenEine Rundwanderung in La Guancha.

Das Municipio von La Guancha ist ein schmaler Streifen Land, der gerade mal 2 km breit ist und von der felsigen Küste bis zu oberen Waldgrenze hinaufreicht. Von den rund 5400 Einwohnern leben 60% im Hauptort in rund 500m Höhe. Nur wenige Touristen fahren abseits der Hauptrouten in den oberen Teil des Municipios, obwohl es hier viele historische Punkte und schöne Landschaften zu entdecken gibt.
WeiterlesenFrüher war alles schöner

„Es ist eine Schande, dass eine Stadt am Meer wie die unsere keinen Strand aufzuweisen hat, wo man im Meer baden kann. Um dem abzuhelfen, hat unsere Freundesgruppe beschlossen, eine Badeanstalt zu bauen und einen Strand einzurichten, und eine entsprechende Betriebsgesellschaft zu gründen.“
So formulierte es García Sanabria, der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife, in einem städtischen Rundbrief.
Ein Fall zum Schmunzeln oder zum Heulen? Auf jeden Fall ein Schildbürgerstreich, wie er besser nicht sein könnte. Zehn Jahre lang stand ein Pfosten buchstäblich im Weg. Er forderte Vorfahrt für sich selbst, er zwang alle zum Ausweichen.

Kulturgut auf dem Abstellplatz

Auf dem Lagerplatz einer Baustoffhandlung vermutet man weder ein Objekt von kulturellem Interesse noch einen historischen Ort. Doch zwischen verrosteten Containern und mobilen Toilettenhäuschen steht eine der am besten erhaltenen Windmühlen Teneriffas.
WeiterlesenAuferstehung und Niedergang des Neptun

HOTEL ZU VERKAUFEN mit 92 Zimmern, 27 Bungalows und unvergleichlichem Meerblick an der Küste von Bajamar, mit Gärten, Swimmingpool, Parkplätzen, 11000 m² Gesamtfläche, zum Sonderpreis von nur 3 000 000 Euro.
Mit dieser Anzeige ging die lange Geschichte des Hotels zu Ende, das nach dem Meeresgott benannt war. Doch Neptun versinkt seit 2007 im Meer der Vergessenheit. Vom einstigen Wirtschaftsmotor und touristischen Flaggschiff bleibt für den Badeort Bajamar nur noch eine traurige Erinnerung.
WeiterlesenEinfach bunt

Jedes Jahr im Mai findet in Los Realejos das größte und bunteste Volksfest der Insel statt. Es ist wirklich ein fest für das Volk, denn hier singt und tanz und vergnügt man sich den ganzen Tag. Und die traditionelle Festkleidung ist Pflicht!
WeiterlesenUnter der Decke

Wer hier lebt, weiß Bescheid. Wer als Besucher nach Teneriffa kommt, ist oft enttäuscht. Dicke Wolken, grauer Himmel – das ist doch kein Wetter, um in die Berge zu gehen. Doch der Eselsbauch ist nur von unten grau.
Weiterlesen„Der Zement von heute wird das Grab von morgen“

Diese Geschichte erzählt von einem Bauwerk, das keiner mehr haben wollte. Aber es loszuwerden war nicht ganz einfach. Es sollte eigentlich ein Parkhaus werden und stand mal am Anfang des herrlichen Strands Las Teresitas. Im Volksmund „Mamotreto“ genannt, war diese Bauruine nicht nur ein Beispiel für fehlgeschlagene städtebauliche Entwicklung, sondern auch ein Musterbeispiel für undurchsichtige Machenschaften bei allen beteiligten Institutionen.
WeiterlesenWandern in der Geschichte

Wenn man in den Tälern oberhalb von Güímar unterwegs ist, kann man viel lernen über die Geschichte dieses Landstrichs, in dem Landwirtschaft noch wie früher betrieben wird und das Wasser eine große Rolle spielt. Im sagenumwobenen Barranco der Badajoz begibt man sich auf die Suche nach übernatürlichen Ereignissen.
WeiterlesenGeschichten aus dem Nebel

Die steilste und tiefste Schlucht der Insel auf der Ostseite der zentralen Bergkette ist ein Ort, um den sich allerlei Erzählungen ranken. Der Barranco de Badajoz in den meist von Wolken verhüllten Bergen von Güímar ist ein geheimnisvoller Riss in der Landschaft, in dem seltsame Dinge passieren.Einige dieser Geschichten möchte ich hier erzählen.
WeiterlesenEin vernachlässigtes Schätzchen

Das alte Fort San Felipe am Westende der Stadt Puerto de la Cruz ist jedem bekannt, der zum Gartenstrand geht. Von den Terrassen vor dem Kastell hat man einen schönen Blick über den Strand. Aber nur wenige kennen ein kleines Nebengebäude, das nur 100m davon entfernt versteckt in einem Garten liegt: Das Pulvermagazin.
WeiterlesenMan hört sie überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit, und es sind viele. „Sie lassen uns nicht mehr schlafen, und die Hähne krähen ununterbrochen.“ So beschreiben es die Anwohner.
WeiterlesenDer Kanal ins Leere

Im Hochtal von Tierra del Trigo gab es einmal den einzigen Wasserfall Teneriffas, der das ganze Jahr über plätscherte. Er wurde künstlich angelegt und war Gegenstand kontroverser Diskussionen von Naturschützern, Geologen, Anwohnern und Sicherheitsbeauftragten. Seit April 2022 fließt kein Wasser mehr durch den Kanal zum Wasserfall.
In der Folge ist auch der Weg entlang des Kanals nicht mehr oft begangen worden und stellenweise komplett zugewachsen. Die hier beschriebene, schöne Aussichtswanderung ist deshalb nicht mehr möglich.



Stadtlandschaft, einmal anders

Jeder, der in Santa Cruz lebt oder die Stadt besucht, kennt den Barranco de Santos, dieses trennende und hässliche Tal inmitten der Stadt. Es gibt tiefere, längere und landschaftlich gewaltigere Barrancos auf der Insel, aber dieses ist wie kein anderes Tal von wichtiger historischer Bedeutung. Die Schlucht des Heiligen kann uns einige interessante Geschichten erzählen.
Es sind aber so viele Geschichten, dass diese drei Artikel erfordern. Im TEIL 1 beschreibe ich ein paar allgemeine Dinge, die es über den Barranco zu erzählen gibt. TEIL 2 und TEIL 3 widmen sich dann den einzelnen Abschnitten des Talverlaufs, mit vielen Bildern dazu.
WeiterlesenStadtlandschaft, einmal anders

Jeder, der in Santa Cruz lebt oder die Stadt besucht, kennt den Barranco de Santos, dieses trennende und hässliche Tal inmitten der Stadt. Es gibt tiefere, längere und landschaftlich gewaltigere Barrancos auf der Insel, aber dieses ist wie kein anderes Tal von wichtiger historischer Bedeutung. Die Schlucht des Heiligen kann uns einige interessante Geschichten erzählen.
Es sind aber so viele Geschichten, dass diese drei Artikel erfordern. Dieser TEIL 2 widmet sich den drei ersten Abschnitten des Talverlaufs, mit vielen Bildern dazu. Allgemeine Dinge, die es über den Barranco zu erzählen gibt sind im TEIL 1 finden. Der Verlauf des Barranco in Santa Cruz selbst wird im TEIL 3 beschrieben.
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