Der Teide auf Meereshöhe

Landwirtschaft und wilde Klippen.

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Die Küste zwischen San Juan de la Rambla und Icod de los Vinos gehört sicher nicht zu den touristischen Höhepunkten der Insel. Aber vielleicht ist es gerade deshalb interessant, einmal diesen Landesteil zu durchstreifen. Die Stadt La Guancha hat sogar eigens einen beschilderten Weg angelegt, der durch ein geologisch spannendes Gebiet führt.

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TF-1 wird schöner

Mehr Spaß im Stau

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Der Japaner kanarischer Abstammung, Kojichago Melián, hat den internationalen Ideenwettbewerb gewonnen, der von den Bereichen Straßen und Tourismus des Cabildo de Tenerife einberufen wurde, um die Ränder der Südautobahn so zu verschönern, dass unter Berücksichtigung der derzeitigen Integration in die Umwelt das bisher langweilige Landschaftsbild verändert wird.

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Alle Jahre wieder: Der Cuetlaxóchitl

Big Business mit roten Sternen.

Wer kennt ihn nicht, den Weihnachtsstern? In diesen Tagen ist er aus den Regalen der Blumenläden und Supermärkte nicht mehr wegzudenken. Am 12. Dezember ist der offizielle „Tag der Poinsettia“. In der Weihnachtszeit steht in jedem Haushalt mindestens ein Töpfchen mit einer „Flor de Pascua“.

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Tisch mit Aussicht (III)

Was machen wir mit Mesa Mota?

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Wir machen einen Plan. Dann machen wir Geld locker. Dann fangen wir an zu bauen. Aber dann haben wir noch einen andere Idee. Dazu brauchen wir mehr Geld. Aber eigentlich haben wir gar kein Interesse mehr. Wir warten mal ab… So verläuft – kurz zusammengefasst – die Geschichte von Mesa Mota.

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Die Farben des Teno

Ein bunter Spaziergang.

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Rot – braun – gelb – weiß. Wer glaubt, dass Vulkangestein immer schwarz ist, sollte sich mal aufmachen zu den Hochflächen des Teno. Dort ist die Natur so bunt wie nirgends sonst auf der Insel. Überraschend farbig sind die Gesteine, tiefblau das Meer und der Himmel, und ein wenig grün gibt es auch.

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Kunst und Kaktus

Der Skulpturenpark von Gernot Huber.

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Kunst zwischen Kiefern und Kakteen. So lautet der offizielle Titel der Dauerausstellung von Skulpturen und beweglichen Kunstobjekten von Gernot Huber und anderen Künstlern. Er befindet sich in der Nähe von San Isidro bei Granadilla. Ein Spaziergang durch das Gelände ist ein ganz besonderer Kunstgenuss.

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Die Kastanienrunde

Herbstwald auf Teneriffa.

Im Oktober und November ist Kastanienzeit. Wer Esskastanien mag, bekommt sie jetzt auf den Märkten oder Verkaufsständen. In den mittleren Höhen der Insel liegt die Kastanienzone. Auf diesem Rundweg entdeckt man nicht nur Kastanien, sondern auch Pilze, Baumerdbeeren und einen bunten Herbstwald. Aber auch im Sommer kann man hier gut laufen, denn der Weg verläuft überwiegend im Schatten.

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Ein Sonntag im Park

Frösche und Prinzessinnen.

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Poetik und Botanik. Kunst und Küche. Man kann viel sehen und erleben im Stadtpark von Santa Cruz. Der Parque García Sanabria ist die grüne Lunge der Stadt und gilt auch inoffiziell als ihr größter botanischer Garten. Ein Spaziergang im Park am Sonntag ist erholsam und entspannend.

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Tisch mit Aussicht (II)

Wanderung zur Hochfläche von Tejina.

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Wer an diesem Tisch sitzt, hat den kompletten Rundblick über die Nordküste von Tacoronte bis Punta de Hidalgo. Der Aufstieg auf dem alten Saumpfad ist sehr schön und nicht schwierig. Bei der Wanderung über den Nachbarberg La Orilla lernt man außerdem noch einiges über die Wiederaufforstungsmaßnahmen im vorderen Anaga-Gebiet.

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Das UFO

UFO 3(Severe Weather World)

Es kam aus den Bergen und erschreckte so manchen Einwohner von Santa Cruz. Es zog über La Esperanza Richtung Osten. Es veränderte seine Farbe und leuchtete feuerrot.

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Wüste, Küste, fliegende Golfbälle

Und phantastische Felsformationen

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All dies kann man auf einer Rundwanderung sehen, die durch den trockensten Teil der Insel führt. Eine Gegend, die nicht gerade zum Wandern einlädt, staubig und heiß, aber ein besonderes Erlebnis.

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70% Ernteverlust

Die Präsidentin Nieves González der Vereinigung der Getreidebauern Teneriffas hat im Jahr 2017 bekanntgegeben, dass bedeutend weniger Weizen als üblich geerntet werden kann. Schuld daran war eine Verordnung des Umweltministeriums. Während der heißen Tage von 26. Juli bis 27. August 2017 war es verboten, landwirtschaftliche Maschinen zu benutzen.

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Abgründe

Von Icod El Alto nach Los Realejos.

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Fantastische Ausblicke über das Orotava-Tal und interessante Einblicke in die Geschichte der Region kann man entdecken, wenn man in den Orten Icod El Alto und Los Realejos spazieren geht.

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La Chercha

„Ruhe sanft“ für Ausländer.

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Versteckt hinter hohen Mauern und von außen nicht zu erkennen liegt mitten zwischen Hotels und Hochhäusern in Puerto de la Cruz die „Chercha“, der Friedhof für „Ungläubige“. Er ist ein Teil der Geschichte der Insel, die in vergangenen Zeiten wie heute auch durch fremde Zuwanderer beeinflusst wurde.

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Märchenwald (I)

Durch den ältesten Wald der Insel.

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Im Wald oberhalb von Agua García stehen die ältesten Lorbeerbäume der Insel, wahrhaft märchenhafte Exemplare von Viñátigos. Die einfache und durchweg schattige Rundwanderung auf gut ausgebauten Wegen führt außerdem zu den Höhlen von Toledo. Auf einem schönen Picknickplatz kann man Rast machen.

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Chillen mit Buddha

Coole Drinks am Abend.

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Alexander von Humboldt befand im Jahre 1799 von seinem angeblichen Aussichtspunkt aus, dass es keinen schöneren Ort auf der Erde geben könne. Während das Lokal am heutigen Mirador Humboldt aber im Tiefschlaf unternehmerischer Fehlplanung versinkt, war das ganz in der Nähe liegende Sunset 290 lange Zeit ein beliebtes Kult-Lokal. Der Ausblick war allemal genau so spektakulär. Das Sunset 290 musste aber leider geschlossen werden. Die Gründe sind unten beschrieben. Die Geschichte hier und die Fotos haben nur noch Erinnerungswert.

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Die Riesin

Sie sitzt im Parque Social La Quinta

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Dieser Park ist es gewiss nicht wert, einen extra Ausflug dorthin zu unternehmen. Aber wer zufällig in der Nähe ist, sollte sich die Skulptur der Riesin von Santa Ursula einmal anschauen.

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Geschichten von Wald und Wasser

Eine Rundwanderung in La Guancha.

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Das Municipio von La Guancha ist ein schmaler Streifen Land, der gerade mal 2 km breit ist und von der felsigen Küste bis zu oberen Waldgrenze hinaufreicht. Von den rund 5400 Einwohnern leben 60% im Hauptort in rund 500m Höhe. Nur wenige Touristen fahren abseits der Hauptrouten in den oberen Teil des Municipios, obwohl es hier viele historische Punkte und schöne Landschaften zu entdecken gibt.

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Strandhotel in der Hauptstadt

Früher war alles schöner

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„Es ist eine Schande, dass eine Stadt am Meer wie die unsere keinen Strand aufzuweisen hat, wo man im Meer baden kann. Um dem abzuhelfen, hat unsere Freundesgruppe beschlossen, eine Badeanstalt zu bauen und einen Strand einzurichten, und eine entsprechende Betriebsgesellschaft zu gründen.“
So formulierte es García Sanabria, der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife, in einem städtischen Rundbrief.

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Vorfahrt achten

Ein Fall zum Schmunzeln oder zum Heulen? Auf jeden Fall ein Schildbürgerstreich, wie er besser nicht sein könnte. Zehn Jahre lang stand ein Pfosten buchstäblich im Weg. Er forderte Vorfahrt für sich selbst, er zwang alle zum Ausweichen.

Camino Marfil
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