Balkon des Südens

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Auf dem Camino Real del Sur.

Diese leichte Wanderung führt auf historischen Wegen durch die Halbhöhenlandschaft von Granadilla und San Miguel de Abona. Hier lernt man viel über die Geschichte und Kultur dieses Landstrichs, der auch heute noch im Schatten des Tourismus-Booms liegt. Schöne Aussichten inklusive.

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Goldene Zeiten

Die Mohnwiesen von Arafo.

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Im April ist die goldene Zeit in den Bergen von Arafo. Von Mitte März bis Mitte Mai blüht hier der Goldmohn und verwandelt die Landschaft in ein überschwängliches Blütenmeer.

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Hart wie Stein

Kleine Schlucht mit großem Abschluss.

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Der größte natürliche Felsbogen Teneriffas aus Basalt ist nicht einfach zu finden. Die Wanderung durch den Barranco de La Linde lohnt sich nicht nur wegen des Ziels, auch die Landschaft in dieser stillen Schlucht ist sehenswert.

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Der Teide auf Meereshöhe

Landwirtschaft und wilde Klippen.

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Die Küste zwischen San Juan de la Rambla und Icod de los Vinos gehört sicher nicht zu den touristischen Höhepunkten der Insel. Aber vielleicht ist es gerade deshalb interessant, einmal diesen Landesteil zu durchstreifen. Die Stadt La Guancha hat sogar eigens einen beschilderten Weg angelegt, der durch ein geologisch spannendes Gebiet führt.

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Alle Jahre wieder: Der Cuetlaxóchitl

Big Business mit roten Sternen.

Wer kennt ihn nicht, den Weihnachtsstern? In diesen Tagen ist er aus den Regalen der Blumenläden und Supermärkte nicht mehr wegzudenken. Am 12. Dezember ist der offizielle „Tag der Poinsettia“. In der Weihnachtszeit steht in jedem Haushalt mindestens ein Töpfchen mit einer „Flor de Pascua“.

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Die Farben des Teno

Ein bunter Spaziergang.

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Rot – braun – gelb – weiß. Wer glaubt, dass Vulkangestein immer schwarz ist, sollte sich mal aufmachen zu den Hochflächen des Teno. Dort ist die Natur so bunt wie nirgends sonst auf der Insel. Überraschend farbig sind die Gesteine, tiefblau das Meer und der Himmel, und ein wenig grün gibt es auch.

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Die Kastanienrunde

Herbstwald auf Teneriffa.

Im Oktober und November ist Kastanienzeit. Wer Esskastanien mag, bekommt sie jetzt auf den Märkten oder Verkaufsständen. In den mittleren Höhen der Insel liegt die Kastanienzone. Auf diesem Rundweg entdeckt man nicht nur Kastanien, sondern auch Pilze, Baumerdbeeren und einen bunten Herbstwald. Aber auch im Sommer kann man hier gut laufen, denn der Weg verläuft überwiegend im Schatten.

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Wüste, Küste, fliegende Golfbälle

Und phantastische Felsformationen

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All dies kann man auf einer Rundwanderung sehen, die durch den trockensten Teil der Insel führt. Eine Gegend, die nicht gerade zum Wandern einlädt, staubig und heiß, aber ein besonderes Erlebnis.

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70% Ernteverlust

Die Präsidentin Nieves González der Vereinigung der Getreidebauern Teneriffas hat im Jahr 2017 bekanntgegeben, dass bedeutend weniger Weizen als üblich geerntet werden kann. Schuld daran war eine Verordnung des Umweltministeriums. Während der heißen Tage von 26. Juli bis 27. August 2017 war es verboten, landwirtschaftliche Maschinen zu benutzen.

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Abgründe

Von Icod El Alto nach Los Realejos.

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Fantastische Ausblicke über das Orotava-Tal und interessante Einblicke in die Geschichte der Region kann man entdecken, wenn man in den Orten Icod El Alto und Los Realejos spazieren geht.

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Märchenwald (I)

Durch den ältesten Wald der Insel.

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Im Wald oberhalb von Agua García stehen die ältesten Lorbeerbäume der Insel, wahrhaft märchenhafte Exemplare von Viñátigos. Die einfache und durchweg schattige Rundwanderung auf gut ausgebauten Wegen führt außerdem zu den Höhlen von Toledo. Auf einem schönen Picknickplatz kann man Rast machen.

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Geschichten von Wald und Wasser

Eine Rundwanderung in La Guancha.

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Das Municipio von La Guancha ist ein schmaler Streifen Land, der gerade mal 2 km breit ist und von der felsigen Küste bis zu oberen Waldgrenze hinaufreicht. Von den rund 5400 Einwohnern leben 60% im Hauptort in rund 500m Höhe. Nur wenige Touristen fahren abseits der Hauptrouten in den oberen Teil des Municipios, obwohl es hier viele historische Punkte und schöne Landschaften zu entdecken gibt.

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Spurensuche

Wandern in der Geschichte

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Wenn man in den Tälern oberhalb von Güímar unterwegs ist, kann man viel lernen über die Geschichte dieses Landstrichs, in dem Landwirtschaft noch wie früher betrieben wird und das Wasser eine große Rolle spielt. Im sagenumwobenen Barranco der Badajoz begibt man sich auf die Suche nach übernatürlichen Ereignissen.

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Schlucht der Legenden

Geschichten aus dem Nebel

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Die steilste und tiefste Schlucht der Insel auf der Ostseite der zentralen Bergkette ist ein Ort, um den sich allerlei Erzählungen ranken. Der Barranco de Badajoz in den meist von Wolken verhüllten Bergen von Güímar ist ein geheimnisvoller Riss in der Landschaft, in dem seltsame Dinge passieren.Einige dieser Geschichten möchte ich hier erzählen.

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Lomo Morín

Der Kanal ins Leere

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Im Hochtal von Tierra del Trigo gab es einmal den einzigen Wasserfall Teneriffas, der das ganze Jahr über plätscherte. Er wurde künstlich angelegt und war Gegenstand kontroverser Diskussionen von Naturschützern, Geologen, Anwohnern und Sicherheitsbeauftragten. Seit April 2022 fließt kein Wasser mehr durch den Kanal zum Wasserfall.

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Barranco de Santos (II)

Stadtlandschaft, einmal anders

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Jeder, der in Santa Cruz lebt oder die Stadt besucht, kennt den Barranco de Santos, dieses trennende und hässliche Tal inmitten der Stadt. Es gibt tiefere, längere und landschaftlich gewaltigere Barrancos auf der Insel, aber dieses ist wie kein anderes Tal von wichtiger historischer Bedeutung. Die Schlucht des Heiligen kann uns einige interessante Geschichten erzählen.

Es sind aber so viele Geschichten, dass diese drei Artikel erfordern. Dieser TEIL 2 widmet sich den drei ersten Abschnitten des Talverlaufs, mit vielen Bildern dazu. Allgemeine Dinge, die es über den Barranco zu erzählen gibt sind im TEIL 1 finden. Der Verlauf des Barranco in Santa Cruz selbst wird im TEIL 3 beschrieben.

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Barranco de Santos (III)

Stadtlandschaft, einmal anders

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Jeder, der in Santa Cruz lebt oder die Stadt besucht, kennt den Barranco de Santos, dieses trennende und hässliche Tal inmitten der Stadt. Es gibt tiefere, längere und landschaftlich gewaltigere Barrancos auf der Insel, aber dieses ist wie kein anderes Tal von wichtiger historischer Bedeutung. Die Schlucht des Heiligen kann uns einige interessante Geschichten erzählen.

Es sind aber so viele Geschichten, dass diese drei Artikel erfordern. Dieser TEIL 3 widmet sich dem letzten Abschnitt des Talverlaufs, mit vielen Bildern dazu. Allgemeine Dinge, die es über den Barranco zu erzählen gibt, sind im TEIL 1 zu finden. Die mittleren Abschnitte des Barranco werden im TEIL 2 beschrieben.

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Mispelzeit

Alle Jahre wieder lecker.

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Im März und April werden die Mispeln reif. Jedes Jahr ist es immer wieder eine Freude, diese leckeren Früchte zu ernten und zu kosten. Und jedes Jahr gibt es so viele, dass man sie gar nicht alle essen oder verwerten kann.

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Rund um den Berg

Schöne Tour am Roque Imoque

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Diese herrliche Rundwanderung ist in auch vielen Wanderführern beschrieben. Trotzdem ist sie hier vorhanden, weil sie für diejenigen, die aus dem Süden kommen, schnell erreichbar ist und wunderbare Ausblicke bietet, ebenso wie Einblicke in die Natur- und Kulturlandschaft Teneriffas.

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Strand ohne Sand

Strand ohne Touristen?

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Der Präsident des Umweltobservatoriums von Granadilla OAG (Observatorio Ambiental Granadilla), Antonio Machado, hat erklärt, dass zwischen dem Bau des Hafens von Granadilla und dem aktuellen Sandverlust an den Stränden von El Médano kein Zusammenhang bestehe. Er sehe aktuell keine Verbindung zwischen dem Abnehmen der Sandmenge und dem neuen Hafen, dessen Fertigstellung in diesem Jahr abgeschlossen sein wird.

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