Tod eines Engländers

Ein Mord in Puerto de la Cruz.

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Die Geschichte ist schon eine ganze Weile her. Aber sie erzählt von einem denkwürdigen Ereignis in der Geschichte der Stadt Puerto de la Cruz, die wie keine andere von der Präsenz britischer Handelsleute geprägt war.
In Puerto de la Cruz wurde nicht nur das erste Gran Hotel Spaniens eröffnet, sondern auch der erste Friedhof für Ausländer, der „Cementerio Inglés“. Dort liegt ein Mann begraben, der auf tragische Weise in die Geschichte der Stadt einging. Er war das erste Mordopfer, das in dieser Stadt zu beklagen war.

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Guagua

Was für ein Wort!?

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Wer zum ersten Mal auf die Kanaren kommt, lernt es schnell. Die Busse heißen hier Guaguas, und wer Bus, Autobus oder Omnibus sagt, entlarvt sich schnell als „Guiri“, als Fremder.
Doch woher kommt eigentlich dieses seltsame Wort?

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Der Antennenklotz

Felsblock mit Weitblick.

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Den Brocken kennt jeder, der auf der Autobahn nach Santiago del Teide fährt, denn die Autobahn geht genau unten durch. Aber man kann den Felsklotz auch besteigen, und das ist gar nicht schwer. Die Aussicht ist fantastisch dort oben, nicht umsonst ist es ein guter Platz für Antennen und Sendemasten.

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Ein Spaziergang in Tacoronte

Der Hamilton Park.

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Tacoronte ist nicht unbedingt ein Ziel mit touristischen Highlights. Staus auf der Autobahn und ein überlastetes Stadtzentrum, mehr scheint es da nicht zu geben. Der ruhige und gemütliche Teil der historischen Altstadt liegt aber etwas versteckt. Ein Rundgang lässt sich gut mit einem Bummel durch den Parque Hamilton verbinden.

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Der Mann, der den Steinen zuhörte

Telesforo Bravo

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„Mit allen meinen Dokumenten, mach was du willst,“ sagte er kurz vor seinem unerwarteten Tod zu seinem Enkel. Dieser handelte im Sinne seines Großvaters und gründete die Stiftung Telesforo Bravo Juan Coello, deren Vorsitzender er heute ist. Sie hat den Zweck, das Lebenswerk eines Mannes zu erhalten, der sich mit all seiner Kraft für die Natur der Kanaren einsetzte und im täglichen Leben vieler Inselbewohner noch immer präsent ist.

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Politischer Wandel

Frischer Wind in der Regierung

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Seit den Wahlen im Mai 2019 ist der ehemalige Bürgermeister von Guía de Isora, Pedro Martín (PSOE), Präsident der Inselregierung. Seit Monaten versichern nun mehrere Bürger, die in der Nähe des Regierungspalastes waren, dass sie ihn dort gesehen haben. Er ging angeblich durch die Korridore, mit mehreren Ordner unter dem Arm, und telefonierte mit dem Handy.

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Tamarillozeit

Die rote Tomate vom Baum.

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Im Dezember schmecken sie am besten! Erntezeit für Baumtomaten. Wer sie einmal probiert hat, wird sie lieben. Ihr Geschmack ist einzigartig und exotisch, aber leider bekommt man sie nicht so oft angeboten. Sie sind Obst und Gemüse zugleich.

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Panorama des Nordens

Ein aussichtsreicher und abenteuerlicher Weg in Icod de los Vinos

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Auf dieser abwechslungsreichen Wanderung oberhalb von Icod de los Vinos erlebt man phantastische Ausblicke, kommt an alten Waschplätzen und Herrenhäusern vorbei und geht auf einem Kanal durch den Urwald. Vom Steilhang der Acantilados de la Culata bietet sich ein einzigartiges Panorama über das Tal von Icod.

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Der Tag, an dem die Jungfrau verschwand

Wo ist das Original?

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Wann sie genau auftauchte, ist nicht ganz klar. Es muss wohl um das Jahr 1400 gewesen sein, als angeblich zwei Ziegenhirten die hölzerne Statue einer Frau fanden. Woher sie kam, ist auch nicht bekannt, vielleicht ist sie von einem vorbeifahrendes Schiff ins Meer gefallen. Über die heutige Schutzpatronin der Kanaren, der Jungfrau von Candelaria, gibt es jedenfalls eine Menge Geschichten.

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Der letzte Wagen

Die alte Straßenbahn Teneriffas.

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Teneriffa verfügt seit der Wiederherstellung der Straßenbahn über eines der besten und effizientesten Beispiele für die nachhaltige und sichere Mobilität seiner Bürger. Es ist vielleicht weniger bekannt, dass es auf dieser Insel schon in der Vergangenheit eine Straßenbahnlinie gab, die weitgehend der direkte Vorläufer der heutigen war, da sie auch Santa Cruz mit La Laguna verband, und später sogar bis Tacoronte verlängert wurde.

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Das grösste Schiff der Welt

Ein Großauftrag für Teneriffa

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Der neue Hafen von Granadilla erlebte ein Jahrhundertereignis: Die ‚Pioneering Spirit‘ hatte angelegt. Das Arbeitsschiff, das eine Million Tonnen Nutzlast transportieren kann, blieb mehrere Monate dort um instandgesetzt zu werden.

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Auf Fels und Pflasterstein

Zwischen Tradition und Tourismus.

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In der durch touristische Nutzung und Landwirtschaft stark umgeformten Küstenlandschaft von Adeje ist es nicht leicht, noch einigermaßen naturbelassene Wege zu finden. Zwischen Hotelblocks und verwilderten Anbauflächen gibt es nur noch wenig intakte Natur. Auf dieser Wanderung von Fañabé nach Callao Salvaje kann man aber noch ein paar bezaubernde Küstenabschnitte entdecken.

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Der Teufel und die Teufelin

Sie machen die Gassen unsicher

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Immer im September ist es so weit. Schreckliche, riesige Teufelsfratzen und andere zwielichtige Gestalten ziehen von der Kapelle der Ängste die steilen Gassen hinauf zum Zentrum von Icod de los Vinos. Man geht ihnen besser aus dem Weg, wenn sie anfangen zu tanzen.

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Oktoberfest

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Jedes Jahr Ende August oder Anfang September findet man die bayrische Gemütlichkeit auch in Puerto de la Cruz. Die bayrische Woche ist ein fester Bestandteil des touristischen Angebots der Stadt.

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Tatort La Matanza

Ein ungelöster Fall.

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Für diese Geschichte müssen wir uns mehr als 70 Jahre in die Vergangenheit zurück versetzen, als die Straßen noch nicht asphaltiert und nur wenige Autos unterwegs waren. Die Menschen arbeiteten in der Landwirtschaft, und Fremde kamen selten vorbei an dem Haus, das die Nachbarn heute als „das Haus der Angst“ bezeichnen.

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Zwischen Sonne und Wind

Über den kahlen Berg zum Meer.

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In einer Umgebung, die nicht unbedingt zu den beliebten Wandergebieten gehört, kann man einen kleinen, aber ungewöhnlichen Berg erkunden. Das Landschaftsschutzgebiet der Montaña Pelada liegt direkt am Meer zwischen El Médano und dem Hafen von Granadilla. Auf einer kleinen Rundwanderung entdeckt man die wüstenhafte Landschaft und fantastische Felsformationen.

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Der lange Weg

Die schönste Palmenallee Teneriffas.

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Die ruhigen Orte, die einsamen Straßen oder die stillen Ecken einer Stadt haben oftmals einen Charme, den man im Trubel und der Hektik des Zentrums nicht findet. In La Laguna erholt man sich abseits der Altstadt auf dem Langen Weg. Wie wäre es mit einem Sonntagsspaziergang der anderen Art? Der Weg ist gar nicht so lang.

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Ein rotes Haus am Meer

Skandal hoch 3.

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In der Nähe von Abadés, auf der Halbinsel des Leuchtturms von El Poris, steht ein roter Palast, in der Mitte von Nirgendwo. Eine einsame, verlassene Ruine im Wind. Niemand weiß, warum sie leer steht, noch, was damit passieren soll. Jedenfalls steckt ein handfester Skandal dahinter.

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Farbe macht Schule

Los Realejos, so bunt wie nie.

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Diese Stadt ist so farbig wie keine andere. In dieser Stadt ist man stolz auf ein Projekt von Kunstwerken im öffentlichen Raum. Fassaden und Mauern erhalten einen neuen Anstrich, aber es ist nicht einfach Farbe, es ist Kunst. Jedes Jahr kommen neue hinzu. In Los Realejos feiert die farbige Kunst Rekorde. Die Stadt wird zu einem Internationalen Freilichtmuseum.

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Drachen, Teufel, Schräge Vögel

Fronleichnam einmal anders.

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In der Stadt La Laguna gibt es seit einigen Jahren einen Umzug der etwas anderen Art. Hier wird nicht wie sonst an Fronleichnam üblich, eine christliche Statue durch die Stadt getragen. Seltsame Gestalten sind hier unterwegs. Sie erinnern an alte Rituale.

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